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<title>Latest EROTIK-BÜCHER Articles</title>
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<title>Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna Bella Donna</title>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:52:58 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p><strong>Obsession, Sinnenrausch &amp; Bella Donna</strong> <strong>Bella Donna </strong> "Was l&auml;uft da eigentlich zwischen euch beiden?!", stie&szlig; Charlie w&uuml;tend aus.  Er lie&szlig; sich in Evangelines Arbeitszimmer in einen Sessel fallen. Sie stand am Fenster und sah hinaus. <em>"Zwischen euch beiden?", </em>wiederholte sie seine Worte. "Was meinst du damit?", fragte sie scheinheilig. "Na zwischen dir und Billy!", fegte er sie an. "Nichts. Was soll da laufen?" Sie sah fragend zu ihm hin&uuml;ber. "Ein V&ouml;gelchen hat mir gezwitschert, dass du ziemlich laut schreist, wenn du angeblich alleine in deinem Schlafzimmer bist. Angeblich soll Billy der Grund f&uuml;r dein n&auml;chtliches Geschrei sein." "Du spinnst ja! Du kannst doch nicht immer alles glauben, was man versucht, dir auf die Nase zu binden.", rechtfertigte sich Evangeline. "Die anderen reden aber auch schon &uuml;ber euch." "Das ist doch Quatsch!", stie&szlig; Evangeline nerv&ouml;s aus. Sie versuchte, ihre Nervosit&auml;t hinter einem gek&uuml;nstelten L&auml;cheln zu verbergen. "Dann stimmt das also nicht?" Er fixierte sie mit pr&uuml;fenden Blicken. "Nat&uuml;rlich nicht!", log sie ihn an. Sie ging auf ihn zu und lie&szlig; sich auf der Lehne seines Sessels nieder. Sanft begann sie sein Haar zu streicheln. Sie beugte sich zu ihm herunter. "Hei&szlig;t das V&ouml;gelchen etwa Justine?", fl&uuml;sterte sie ihm zu. "Das V&ouml;gelchen hat keinen Namen.", stie&szlig; Charlie leise aus, griff nach ihrer Hand, hielt sie vor seinen Mund und k&uuml;sste leidenschaftlich die Handfl&auml;che. "Bitte tu' mir das nie an. Es w&uuml;rde mich zutiefst verletzen." "Ich wei&szlig;." Sie k&uuml;sste seine Stirn. Er packte sie an den H&uuml;ften und zog sie auf seinen Scho&szlig; herunter. Z&auml;rtlich k&uuml;sste er ihre Lippen. "Wann darf ich wieder zu dir kommen?" In seiner Stimme lag tiefe Sehnsucht verborgen. Sie schwieg.<br /><br /> "Willst du mich denn nicht mehr sehen?" Er sah sie verzweifelt an. "Doch." "Wieso l&auml;sst du es dann nicht mehr zu?" "Lass' ich doch.", rechtfertigte sie sich. "Und wann?" "Morgen Nacht." "Wieso nicht heute?" Charlie sah sie flehend an. "Ich hab' Migr&auml;ne. Aber bis morgen ist sie bestimmt weg.", log sie ihn an. "O Eva, du fehlst mir. Ich habe manchmal das Gef&uuml;hl, ich w&auml;r' allein, auch wenn ich dich fest in meinen Armen halte." Er k&uuml;sste leidenschaftlich ihren Hals. "Du bringst mich eines Tages noch um.", stie&szlig; er verzweifelt aus. Er hatte Angst, dass sie immerw&auml;hrend an diesen Billy dachte, wenn er sie in seinen Armen hielt. Er wusste nur zu genau, dass er sie mehr als alles andere auf dieser Welt an Hugh erinnerte. <em>'... denkst du jetzt an ihn, Eva?...',</em> dachte er, w&auml;hrend er den Papierkorb anstierte. <em>'... das w&uuml;rde ich wirklich gerne wissen... w&uuml;sste ich doch nur, was in deinem Kopf vor sich geht. An wen denkst du jetzt gerade, Eva? An ihn?...' </em>Pl&ouml;tzlich sah er zu ihr auf. "Ich t&ouml;te ihn, wenn er dir eines Tages zu nahe kommt. Das schw&ouml;r' ich bei meinem Leben." Nun wusste sie, dass sie ihn nicht anders bes&auml;nftigen konnte, als ihm zu geben, wonach er lechzte wie ein l&auml;ufiger Hund. Sie erhob sich von seinem Scho&szlig;, zog sich den Slip von den Beinen, raffte ihren Rock hoch und setzte sich auf seinen Scho&szlig; zur&uuml;ck. Behutsam &ouml;ffnete sie die G&uuml;rtelschnalle, schob den Knopf aus dem Knopfloch seiner Hose heraus, &ouml;ffnete den Rei&szlig;verschluss und setzte sich auf sein m&auml;nnliches Glied, das steif geworden war, nachdem er erkannte, was sie vorhatte. W&auml;hrend sie sich mit ihren H&auml;nden an seinen Schultern abst&uuml;tzte, rutschte sie daran herab und bewegte sich leidenschaftlich auf und ab. "O Eva, du bringst mich noch v&ouml;llig um meinen Verstand.", hauchte er ihr ins Ohr, w&auml;hrend er langsam tief in sie eindrang. "Und? Glaubst du mir jetzt, dass du der Einzige in meinem Leben bist?" Sie k&uuml;sste z&auml;rtlich seine Lippen. Er nickte. Er war sehr erregt. "Ja." "Dann tust du weiterhin, was ich dir sage?" "Ja, Eva. Alles was du willst. Alles was du von mir verlangst." Charlie war wie paralysiert. Er liebte diese Frau und war ihr h&ouml;rig wie ein Leibeigener. Dar&uuml;ber hinaus verga&szlig; er v&ouml;llig, dass sie ihn nur benutzte. Aber lieber wollte er von ihr benutzt werden als missachtet.<br /><br /> Nachdem er sich in ihr ergossen hatte, erhob sich Evangeline von seinem Scho&szlig;, packte ihren Slip und zog ihn sich wieder &uuml;ber die Beine. "Was steht heute an?" Sie lief zu ihrem Schreibtisch hin&uuml;ber. Der Rock glitt ihr w&auml;hrend des Laufens wieder &uuml;ber die Beine. "Young, der dumme Chinese, macht schon wieder Schwierigkeiten.", erwiderte er und zog seinen Rei&szlig;verschluss herauf. "Dann lass' ihn endlich beseitigen.", sagte sie. "Dann k&ouml;nnten wir aber m&auml;chtigen &Auml;rger mit seinem Clan bekommen." "Na und?!" Sie setzte sich in ihren Sessel. "Ich steh' auf &Auml;rger." Charlie erhob sich. "Na gut. Ich lass' mal alles Vorbereiten." Er ging zur T&uuml;r. "Sehen wir uns trotzdem morgen Nacht?" Sie l&auml;chelte ihm zu. "Nat&uuml;rlich." "Wann soll ich zu dir kommen?" "Um Mitternacht. So wie immer." Sie l&auml;chelte immer noch. Doch er erkannte nicht, dass es wiederum nur ein affektiertes L&auml;cheln war. "Okay. Dann um Mitternacht... <em>je t'aime, </em>Eva.", stie&szlig; er leise aus. "Ich dich auch, Charlie.", sagte sie l&auml;chelnd. Charlie nickte ihr zum Abschied zu und verlie&szlig; das Arbeitszimmer. Evangeline lie&szlig; sich in den Sessel zur&uuml;ckfallen, schloss die Augen und stie&szlig; leise aus: "Billy, Billy... ich liebe dich." Sie schlug die Augen wieder auf, griff nach dem Telefon und w&auml;hlte eine Nummer. "Kommst du heute Nacht?... ja nat&uuml;rlich tu' ich das f&uuml;r dich... alles, alles, was du willst... ja, auch das... du bist die Luft, die ich zum Atmen brauch'... k&uuml;sse dich." Sie legte wieder auf und l&auml;chelte. Doch diesmal war es ein L&auml;cheln, das von Herzen kam. Evangeline war gl&uuml;cklich. Sie erhob sich vom Sessel und schritt zum Fenster. Anschlie&szlig;end ging sie zum Schreibtisch zur&uuml;ck, zog die unterste Schublade auf und zog eine Waffe heraus. Daraufhin dr&uuml;ckte sie auf einen kleinen, roten Knopf, der versteckt unterhalb der Tischplatte angebracht war. Kurz darauf betrat das Dienstm&auml;dchen Justine das Arbeitszimmer. Evangeline ging hastig auf sie zu und richtete pl&ouml;tzlich die Waffe auf ihren Kopf. Justine erschrak zutiefst. "O Gott...", stammelte sie. Evangeline entsicherte die Waffe. "Wenn du Mister Blunt nur noch einmal erz&auml;hlst, dass ich mit Billy ficke, dann jag' ich dir eine Kugel durch den Kopf. War das jetzt deutlich genug f&uuml;r dich?!" Justine nickte &auml;ngstlich. "Dann haben wir uns ja verstanden! Und jetzt raus hier! Bevor ich's mir am Ende noch anders &uuml;berleg' und dir f&uuml;r dein dummes Geschw&auml;tz jetzt gleich eine Kugel verpasse. Los! Raus hier!&ldquo; Sie warf Justine einen b&ouml;sen Blick zu. Das Dienstm&auml;dchen drehte sich um und verlie&szlig; fluchtartig das Arbeitszimmer.<br /><br /> Evangeline sicherte die Waffe, ging zum Schreibtisch hin&uuml;ber und legte sie in die Schublade zur&uuml;ck. Daraufhin lie&szlig; sie sich auf dem Sessel nieder, lehnte ihren Kopf an die Lehne und schloss die Augen. "Billy.", stie&szlig; sie leise aus. &#239;&#8218;&#167;&#239;&#8218;&#167;&#239;&#8218;&#167; "Wieso soll Billy nach Santa Fe fahren?! Kann das nicht auch ein anderer machen? James zum Beispiel. Er w&auml;re doch genau der Richtige." Evangeline sah zu Charlie hin&uuml;ber, der es sich auf dem Sessel gerade gem&uuml;tlich gemacht hatte. "Nein. James ist nicht mal halb so gut wie dieser Angeber." "Aber ist das nicht eine Nummer zu gro&szlig; f&uuml;r ihn?", fragte sie besorgt. "Nein. Er packt das schon." Charlie grinste. "Und wenn er &uuml;berraschender Weise doch den L&ouml;ffel abgibt, dann engagieren wir einfach einen Neuen... oder wir probieren's dann einfach mit James. Billy ist zwar gut, aber nicht unersetzlich. Vergiss' das nicht. Und die Neuen lernen verdammt schnell." "Was machst du denn da, Eva?", stie&szlig; Hugh erregt aus, nachdem sich Evangeline begonnen hatte, auf dem Billardtisch zu r&auml;keln wie eine Katze. Langsam kn&ouml;pfte sie sich ihre Bluse auf. "H&ouml;r' auf, Eva, wenn jemand reinkommt..." "Komm', Hugh, ich halt's nicht mehr aus. Es kommt schon niemand..." "Eva, dein Vater ist am Pool... wenn er uns erwischt, dann..." "Keine Angst, der ist mit Scarlett besch&auml;ftigt. Au&szlig;erdem war er noch nie im Billardzimmer.<br /><br /> Du wei&szlig;t, er hasst es... liegt wohl daran, dass er's nicht beherrscht. Die Kugeln machen halt nicht, was er sagt." Sie l&auml;chelte ihn verf&uuml;hrerisch an und zog sich langsam den Rock &uuml;ber die Schenkel. "Komm', Hugh, nur 'nen kleinen Quickie. Zum Einstimmen. F&uuml;r morgen. Bitte. Mach' deine Eva gl&uuml;cklich.", hauchte sie ihm zu und f&uuml;hrte seine Hand zwischen ihre Beine. "Zieh's mir aus... na komm' schon, trau' dich..." Sie k&uuml;sste ihn und fasste ihm in den Schritt. Nun verlor Hugh die Beherrschung. Er begann sie st&uuml;rmisch zu k&uuml;ssen. Trotz dass ihm sein Verstand sagte, er solle aufh&ouml;ren, konnte er nicht mehr die Finger von ihr lassen. Die blinde Gier nach ihr lie&szlig; ihn nicht mehr klar denken. Er riss ihr das H&ouml;schen vom Hintern und war&hellip; <br /><br /> Mein Name ist Darja Behnsch. Ich bin eine neue Autorin und schreibe Erotische Romane. Folgende B&uuml;cher habe ich dieses Jahr ver&ouml;ffentlicht: 1. Diagnose: Schizophasie (Erotikthriller/Love) 2. Mariposa (Erotischer Roman/Thriller) 3. Obsession, Sinnenrausch &amp; Bella Donna (Erotischer Roman/Thriller/Singleauskoppelung der drei Nebengeschichten aus Mariposa und Diagnose: Schizophasie/Der beste bzw. ein idealer Weg f&uuml;r jeden interessierten Leser, um mich kennenzulernen.) Es w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn ihr mich auf meinen Seiten besuchen kommt. &Uuml;brigens, ich habe auch noch zus&auml;tzlich das Search Inside (man kann in die ersten Seiten meiner B&uuml;cher reinlesen) beim gro&szlig;en Online-Buchshop Amazon bei allen 4 B&uuml;chern einrichten lassen, damit ihr einen noch gr&ouml;&szlig;eren Einblick in meine "Welt" bekommt...</p> ]]></description>
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