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<title>Latest Articles by seo spez</title>
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<description>Articles at BUY-DATE.COM - ARTICLE DIRECTORY - LOVE, PASSION AND HOT SEX !</description>
<language>en-us</language>
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<title>I feel so good!!!</title>
<link>http://www.buy-date.com/beauty-body-and-soul/i-feel-so-good.html</link>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:43:10 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p>Die meisten Frauen tr&auml;umen von einer perfekten Figur &ndash; nur die wenigsten haben das Gl&uuml;ck, einen K&ouml;rper mit Traumma&szlig;en tats&auml;chlich zu besitzen. Kleinere Fettp&ouml;lsterchen kann man mit Hilfe von Sport und der richtigen Ern&auml;hrung gut in den Griff bekommen &ndash; doch an einigen K&ouml;rperstellen bleibt das Fett trotz all dieser Ma&szlig;nahmen hartn&auml;ckig bestehen. <br />Viele Frauen f&uuml;hlen sich unwohl beim Blick in den Spiegel und sind frustriert dar&uuml;ber, dass der Bauch &uuml;ber den Hosenrand h&auml;ngt, die Oberschenkel schwabbeln oder sich der rundliche Po auch in dezenten Hosenfarben nicht mehr kaschieren l&auml;sst. <br />Mit einer <a href="http://www.femmestyle.ch/schoenheitschirurgie/fettabsaugung/index.html" target="_blank" title="Fettabsaugung">Fettabsaugung</a> k&ouml;nnen diese Probleme der Vergangenheit angeh&ouml;ren. Ein einmaliger Eingriff &ndash; und man ist die unbeliebten Fettzellen an den verhassten K&ouml;rperregionen endg&uuml;ltig los. Die Fettzellen werden beim <a href="http://www.femmestyle.ch/liposuction.html" target="_blank" title="Fett absaugen">Fett absaugen</a> vollst&auml;ndig entfernt, und nicht wie bei einer Di&auml;t nur geleert, um sich beim n&auml;chsten Festessen wieder zu f&uuml;llen. Das Ergebnis verspricht daher nachhaltig zu sein. Mit einer Fettabsaugung kommt man dem Traum von seinem Wunschk&ouml;rper immer n&auml;her. <br />Die Operation erfolgt innerhalb von 1 bis 3 Stunden, bereits am gleichen oder am Folgetag kann die Heimreise wieder angetreten werden. Duschen ist schon 24 Stunden nach dem Eingriff m&ouml;glich, Sport nach etwa vier bis sechs Wochen. <br />Es ist erstaunlich, welch attraktives Erscheinungsbild der K&ouml;rper nach einer solchen Sch&ouml;nheitsoperation erh&auml;lt. Die gesamte K&ouml;rpersilhouette kann durch die <a href="http://www.femmestyle.ch/schoenheitschirurgie/fettabsaugung/index.html" target="_blank" title="Fettabsaugung">Fettabsaugung</a> schm&auml;ler und harmonischer wirken. Frauen erbl&uuml;hen danach meist in v&ouml;llig neuem Glanz, weil der Schritt zum Traumk&ouml;rper meist auch ein Schritt zu einem neuen Selbstbewusstsein ist. Pl&ouml;tzlich ist es m&ouml;glich, sich in seinem K&ouml;rper wohl zu f&uuml;hlen und es auch zu genie&szlig;en, ihn zu zeigen. Man kann wieder im Bikini ins Freibad gehen oder im knappen Lieblingstop oder kurzem Rock auf die Stra&szlig;e laufen. Die bewundernden Blicke, die man f&uuml;r die neue Figur erhalten wird, sind nicht nur das Resultat der <a href="http://www.femmestyle.ch" target="_blank" title="Sch&ouml;nheitsoperationen">Sch&ouml;nheitsoperation</a>, sondern auch der selbstsicheren und positiven Ausstrahlung, die man durch die OP gewinnen konnte.<br />F&uuml;r viele Frauen ist Fett absaugen die einzig verbleibende M&ouml;glichkeit, sich wieder mit ihrem K&ouml;rper anzufreunden. Eine Fettabsaugung ist an nahezu jeder K&ouml;rperstelle m&ouml;glich. Besonders gefragt sind Bauch, Taille, Po und Oberschenkel &ndash; aber auch das Absaugen vom Hals bis hin zur Fu&szlig;fessel ist ohne Weiteres m&ouml;glich. In besonders schwerwiegenden F&auml;llen, wenn starkes &Uuml;bergewicht vorhanden ist, kann eine Fettabsaugung auch in Kombination mit einer Magenverkleinerung erfolgen, um die neue gute Figur m&ouml;glichst auf Dauer behalten zu k&ouml;nnen. <br />Die moderne Medizin bietet auf dem Sektor der Sch&ouml;nheitschirurgie nahezu alle M&ouml;glichkeiten. Neben der Fettabsaugung k&ouml;nnen nat&uuml;rlich noch zahlreiche andere Ma&szlig;nahmen ergriffen werden, um den Traum des perfekten Aussehens wahr werden zu lassen.</p> ]]></description>
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<title>Mit der Webcam Flatrate die geilsten Hardcore Cams geniessen</title>
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<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 21:02:43 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p>Wenn man ehrlich ist, gibt es nicht geileres, als sich Pornos &uuml;ber Hardcore Cams anzuschauen, weil man dort tolle Live-Action erlebt und den Verlauf mitunter sogar etwas beeinflussen kann. Um dies einigerma&szlig;en g&uuml;nstig genie&szlig;en zu k&ouml;nnen, sollte man sich die Angebote im Bereich Sexcam Flatrate einmal genauer anschauen, da sie oftmals jede Menge Spa&szlig; f&uuml;r wenig Geld bedeuten. Mit einer solchen <a href="http://www.livecamluder.net" target="_blank">Livecam Flatrate</a> bekommt man also die ganz Welt der geilen Luststunden geboten und muss daf&uuml;r lediglich einen Festpreis entrichten.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus bietet die <a href="http://www.livecamluder.net" target="_blank">Webcam Flatrate</a> auch die M&ouml;glichkeit, aus einer Vielzahl von Programmen auszuw&auml;hlen, denn man kann sich aussuchen, mit welchem der wirklich hei&szlig;en Babes man ein bisschen gemeinsame Zeit am Rechner verbringen m&ouml;chte. Dabei kann man die versautesten Sachen machen, die einem einfallen. Sie w&uuml;nschen sich, dass sich die geile Maus vor ihnen bis zur Extase streichelt? Kein Problem, denn sie ist nur dem Zuschauer zu Diensten und pr&auml;sentiert sich so, dass einem schon fast automatisch einer abgeht. Das Thema <a href="http://www.livecamluder.net" target="_blank">Flatrate Webcam</a> wird aus diesem Grund auch immer beliebter und sorgt f&uuml;r mehr und mehr zufriedene Besucher, die sich ein paar sch&ouml;ne Stunden bereiten. <br /><br />Jedes der M&auml;dels hinter den Livecams hat bestimmte Vorlieben, die es mit dem geneigten Besucher ausleben m&ouml;chte. Egal, ob hei&szlig;e Tittenspiele, geiler Analsex oder auch frivole Spielchen mit dem Dildo, die Livecam Flatrate mit den <a href="http://www.livecamluder.net" target="_blank">Hardcore Cams</a> bietet f&uuml;r jeden passende Freuden. Die Auswahl ist dabei wirklich riesig und erlaubt auch W&uuml;nsche, die nicht jeder Partner vorbehaltlos mitmachen w&uuml;rde. So ist es mit der Webcam Flatrate auch ganz einfach, einem Dreier beizuwohnen und dabei mehrfach abzuspritzen, bis man einfach nicht mehr kann. <br /><br />Auch coole Gangbangs sind mit einer <a href="http://www.livecamluder.net" target="_blank">Sexcam Flatrate</a> keine Seltenheit, denn man muss lediglich mit dem richtigen Babe Kontakt aufnehmen und schon k&ouml;nnen auch solche faszinierenden Fantasien Wirklichkeit werden. Dabei bekommt man jedes Detail genau mit und sieht, wie sich ein dicker, gro&szlig;er Schwanz nach dem anderen in die triefende Muschi einer s&uuml;&szlig;en Maus bohrt und es ihr auf diesem Weg so richtig besorgt. <br /><br />Egal, welche Fantasie man auch hat, mit einer Livecam Flatrate muss sie nicht l&auml;nger nur ein Traum bleiben, sondern wird zur eigenen geilen Realit&auml;t und sorgt daf&uuml;r, dass man sich entspannt und richtig gut f&uuml;hlt. Jeder, der sexuell unbefriedigt ist, sollte sich die Webcam Flatrate einmal anschauen, denn sie ist aufgrund des Festpreises fast f&uuml;r jeden erschwinglich und kann viele vergn&uuml;gliche Spiele mit sich bringen, die man so schnell nicht wieder vergisst.</p> ]]></description>
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<title>Chat</title>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:58:15 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p>Damals da war ich noch in kostenlosen Chat Portalen unterwegs. Da gab es noch gute Chats, aber heute gib ich lieber ein paar Euro aus und haben dann richtige Amateur Girls im Chat. Das ist einfach geil wenn man selbst versaut ist und richtig bock hat live sex zu machen. Ich liebe eigentlich den Chat Sex und suchen auch immer wieder nach anderen M&auml;dels die auch so offen sind wie ich, aber ist sehr schwer zu finden. Du wei&szlig;t es doch sicher selber das du im gratis Chat nicht immer die Frauen findest wonach du suchst. Die willigen Girls aus den Chats sind jetzt alle auf den Sexchat Seiten zu finden. Da wo die dreckigen Luder nunmal sind und f&uuml;r den Chat ein paar Euro bekommen. Komm auch mal rein und schau es dir an.<br /><br /> Puhh wie alt war ich da damals! Ich glaube an die 17 war ich und da konnte ich die erotischen Seiten &uuml;berhaupt nicht besuchen. Jetzt w&uuml;rde ich direkt auf die Sex Seiten zugreifen um die Arbeit in den gratis Chats zu sparen. Ein Chat muss bei mir einfach geil sein und es muss auch f&uuml;r beide Partner passen. OK genug des guten und ich w&uuml;nsche allen die das hier lesen auch viel Spa&szlig; in dem Chat f&uuml;r Sex im Internet.</p> ]]></description>
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<title>Der Flotte Dreier</title>
<link>http://www.buy-date.com/sories/der-flotte-dreier.html</link>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:56:21 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p><span class="rahmen"> Vor etwa 4 Jahren hatte Ich Kontakt mit einem etwas &auml;lteren Swinger-Paar, Karin und Robert aus Ingolstadt.<br /> Karin war eine hei&szlig;e schwarzhaarige Sch&ouml;nheit, mit sch&ouml;nen prallen tollen Br&uuml;sten, knackigem Hintern und, dank einiger Emails ziemlich aufgeschlossen, was Sex angeht&hellip;<br /> Robert hatte, das konnte Ich an einem Bild deutlich sehen, einen ziemlich gro&szlig;en dicken Schwanz, den er auch, laut Karin Aussage, gut einsetzen konnte&hellip;<br /> Was mich besonders anmachte war die Tatsache, dass Robert sehr gerne Schw&auml;nze mit seinem Mund verw&ouml;hnte, und es Karin sehr anturnte!<br /> Nach einigen Emails hin und her, beschlossen Karin und Robert, mich mit ihrem Wohnmobil in Karlsruhe zu besuchen!<br /> Leider musste Ich kurzfristig an diesem Wochenende arbeiten, deswegen wurde aus dieser Phantasie bis heute keine Wirklichkeit!!!<br /> Ab und zu haben Wir uns noch Emails geschickt, aber irgendwie wollte der Funken nicht mehr &uuml;berspringen.<br /> Eher durch Zufall fiel mir wieder ihre Email in die H&auml;nde, und habe Karin einfach eine Mail geschickt, um ihnen zum Jahresanfang alles Gute zu w&uuml;nschen.<br /> So kam wieder der Kontakt zustande.<br /> Wir mailten uns t&auml;glich, brachten uns auf den neuesten Stand (z.B. dass sie gl&uuml;cklicherweise immer noch swingen&hellip;), dass ich zwischenzeitlich mich regelm&auml;&szlig;ig von einem Typ verw&ouml;hnen hab lassen- der leider weggezogen ist, etc.<br /> Somit wurden die Emails vertraulicher und intimer&hellip;<br /> Wir schickten uns auch einige Bilder und ich muss sagen, die beiden sehen immer noch hei&szlig; aus&hellip;.<br /> Ich unterbreitete mal unverbindlich den Vorschlag, falls sie mal wieder mit ihrem Wohnmobil Richtung Karlsruhe unterwegs w&auml;ren, k&ouml;nnten wir uns ja mal zu dritt vergn&uuml;gen, und siehe da, im Sommer kam eine Mail, dass sie tats&auml;chlich an Karlsruher vorbei kommen w&uuml;rden&hellip;.<br /> Ich war schon ganz aufgeregt, ob es dieses Mal klappen w&uuml;rde, und wir hatten wirklich einen Termin ausgemacht.<br /> Wir machten einen Treffpunkt an einem Autobahnparkplatz&nbsp; zwischen Pforzheim und Karlsruhe aus.<br /> Ich konnte es nat&uuml;rlich nicht abwarten und war schon voller Vorfreude und Nervosit&auml;t eine Stunde fr&uuml;her als geplant dort!<br /> Dann endlich nach einer halben Ewigkeit sah ich ein Wohnmobil mit Ingolst&auml;dter Kennzeichen auf den Parkplatz fahren!<br /> Ich stieg aus meinem Auto, um mein Date zu begr&uuml;&szlig;en.<br /> Karin und Robert bemerkten mich sofort, da ich sowieso der einzige auf dem Parkplatz war.<br /> &bdquo;Hallo Eric, sch&ouml;n Dich zu sehen!&ldquo;, l&auml;chelte Karin mich an.<br /> &bdquo;Hallo ihr zwei!&ldquo; war das einzige, was ich herausbrachte, denn ich war m&auml;chtig nerv&ouml;s und hatte ganz weiche Knie.<br /> Robert begr&uuml;&szlig;te mich mit Handschlag. &ldquo;Sollen Wir dir mal unser Wohnmobil zeigen?&ldquo; fragte Robert ganz harmlos.<br /> &bdquo;Sehr gerne!&ldquo; erwiderte Ich, konnte aber gar nicht den Blick von Karins Dekollt&eacute; abwenden.<br /> Ihre Br&uuml;ste schienen noch m&auml;chtiger zu sein, wie auf den Fotos zu erkennen war.<br /> Robert ging voraus. Karin folgte ihm, somit konnte Ich mir noch ein Bild von Karins tollem Hintern und Beinen machen.<br /> Sehr aufreizend ging sie vor mir her. &ldquo;Sie wei&szlig; genau, dass ich jetzt einen St&auml;nder habe!&ldquo; fuhr es mir durch den Kopf.<br /> Im Innern des Wohnmobils angekommen, k&ouml;pfte Robert gleich eine Flasche Sekt.<br /> Mit zitternden H&auml;nden und dicker Beule in der Hose prosteten Wir uns zu. &bdquo;Auf einen spritzigen Nachmittag!&ldquo; sagte Karin und schaute belustigt auf meine Beule.<br /> Auch Robert schien ganz angetan von dem, was sich unter meinen engen Jeans abzeichnete. <br /> Ganz unvermittelt zog Karin ihr Oberteil herunter, und zum Vorschein kamen ihre prallen vollen Br&uuml;ste. &bdquo;Gef&auml;llt Dir was DU siehst?&ldquo; fragte Karin und leckte sich &uuml;ber ihre vollen Lippen. Robert grinste mich an, uns sagte &bdquo; Bedien&acute;dich, Karins Titten sind nach all den Jahren immer noch der Hammer!&ldquo;<br /> Karin nahm meine Hand und ber&uuml;hrte damit ihre sexy Br&uuml;ste. Ich griff beherzt zu und streichelte und knetete sie. Karin schien es sehr zu gefallen, denn sie st&ouml;hnte lustvoll, und ihre Nippel waren gummihart.<br /> Ich fuhr mit der Zunge &uuml;ber ihre Brustwarten, und sie zuckte uns st&ouml;hnte lauter.<br /> Robert, der es sichtlich genoss, seine Frau zu teilen, bearbeitete die linke Brust, w&auml;hrend ich mir die rechte vornahm. Immer und immer wieder lie&szlig; ich meine Zunge &uuml;ber ihren gesamten Oberk&ouml;rper kreisen.<br /> Karin atmete immer schwerer und keuchend zog sie mich hoch und steckte mir unvermittelt ihre Zunge in den Mund.<br /> Nun gab es kein Halten mehr. Ich liebkoste und streichelte ihre Br&uuml;ste, und unsere Zungenk&uuml;sse wurden immer z&uuml;gelloser.<br /> Robert, der sich zur&uuml;ckzog, schenkte sich noch mal Sekt ein, zog sich aus.<br /> Auch Robert war sichtlich erregt, denn sein gro&szlig;er Schwanz stand majest&auml;tisch in die H&ouml;he.<br /> Robert gesellte sich zu uns, indem er wieder Karins linke Brust mit der Zunge verw&ouml;hnte.<br /> Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass sich Karin um Roberts Schwanz k&uuml;mmerte, ihn langsam wichste, sodass er noch gr&ouml;&szlig;er wurden.<br /> Karin zog mir mein T-Shirt aus, und leckte sofort meinen Oberk&ouml;rper, ganz besonders Spa&szlig; machten ihr meine Brustwarzen.<br /> Ich st&ouml;hnte und dr&uuml;ckte ihre harten Nippel. Somit wurde unser Treiben immer ausgelassener.&nbsp; <br /> Ich sp&uuml;rte eine Hand, die an meiner Jeans hantierte. Ich schloss die Augen und genoss.<br /> Als ich die Augen &ouml;ffnete, sah ich aber nicht Karins Hand, sondern Robert, der seine Hand in meiner Jeans hatte, und meine Eier fachm&auml;nnisch massierte!<br /> Ich st&ouml;hnte und leckte wieder Karins Br&uuml;ste.<br /> Robert grinste und sagte &bdquo;Das gef&auml;llt dir, Eric, richtig?&ldquo;<br /> &bdquo;Ohhh, geil!&ldquo; konnte ich nur hervorbringen.<br /> Ich tastete mich zu Karins Hintern, und bemerkte, dass sie gar kein H&ouml;schen trug.<br /> Jetzt sp&uuml;rte ich Karins Hand an meinem pulsierendem Schwanz.<br /> Schnell zog sie mir die Jeans runter, und ich stand v&ouml;llig nackt da.<br /> Robert zog auch Karins Minirock herunter, somit waren wir alle nackt, und sehr angeregt.<br /> Nun nahm Karin unsere beiden Schw&auml;nze links und rechts in die Hand und begann zu wichsen.<br /> &bdquo;Heute bin ich eine beneidenswerte Frau, mit 2 solchen Prachtexemplaren!&ldquo; st&ouml;hnte sie.&nbsp; &nbsp;<br /> Karin wichste uns fachm&auml;nnisch, w&auml;hrend sie uns hei&szlig;e Blicke und abwechselnd Zungenk&uuml;sse gab.<br /> Es einfach unbeschreiblich geil!!!<br /> W&auml;hrend Karin alle H&auml;nde voll zu tun hatte, tastete ich mich an ihren herrlichen Hintern und massierte ihn.<br /> Ich sp&uuml;rte f&ouml;rmlich ihre Geilheit, von meiner ganz zu schweigen!<br /> Pl&ouml;tzlich ging Karin in die Hocke, zog uns n&auml;her zu sich, damit sie mit einem Zungenschlag unsere beiden Eicheln erreichen konnte &ndash; was f&uuml;r ein Gef&uuml;hl!<br /> Laut st&ouml;hnend tauschte sie noch geile Blicke aus, bevor sie meinen harten Schwanz ganz in den Mund nahm und gen&uuml;sslich lutsche, w&auml;hrend Roberts Schwanz gewichst wurde.<br /> Sp&auml;testens da wusste ich, dass Karin eine Meisterin in Sachen ausschweifenden Sex ist, denn &ndash; obwohl ich viele Frauen (und 2 M&auml;nner) hatte &ndash; noch nie wurde mein Schwanz so gut gelutscht wie von Karin.<br /> Laut schmatzend versuchte sie, immer mehr von meinem Schwanz in ihren hei&szlig;en Mund zu bekommen&hellip;.. &bdquo;Mhmhmh, der schmeckt aber geil!&ldquo; stie&szlig; Karin hervor, gepaart mit einem geilen Blick. Jetzt war Roberts Schwanz dran. Gen&uuml;sslich nahm sie den m&auml;chtigen Schwanz in den Mund, und lutschte, was das Zeug hielt.<br /> W&auml;hrend Robert oral verw&ouml;hnt wurde, fing Karin an, meine Eier sachte zu massieren.<br /> Jetzt gab es kein Halten mehr: Abwechselnd und voller Geilheit nahm Karin abwechselnd unsere Schw&auml;nze in den Mund, nur, um noch geiler zu werden.<br /> Wie in Trance leckte Karin an meinen Eiern, und als sie merkte, wie geil ich das fand, nahm sie meinen ganzen Hodensack in den Mund, und lutschte mir fast die Eier raus, eine unbeschreibliches Gef&uuml;hl- ich musste mich schon zusammennehmen, um Karin nicht eine Riesenladung Sperma in die Haare zu schie&szlig;en! <br /> Auch Roberts Eier wurden sozusagen von Karin &bdquo;reingesaugt&ldquo;, w&auml;hrend mein Schwanz gewichst wurde.<br /> Voller Ekstase fing nun Karin an, beide Schw&auml;nze zu wichsen, und auch unsere Eicheln aneinander zu reiben.<br /> Robert fing an zu st&ouml;hnen und fing an, mit einer Hand meine feuchten Eier zu massieren, w&auml;hrend Karin meinen Schwanz lutschte. <br /> &bdquo;Gef&auml;llt Euch das, ihr geilen Kerle?!&ldquo; fragte Karin voller Erregung.<br /> Ich konnte gar nichts sagen, so hei&szlig; war ich, nur Robert fand schnell die Sprache wieder:<br /> &bdquo;Ich brauch jetzt auch einen Schwanz im Mund!&ldquo; und ging neben Karin auf die Knie.<br /> Ich sp&uuml;rte Roberts Mund und Zunge an meinem Schwanz und Karins Mund an meinen Eiern und mir schwanden die Sinne, meine Knie machten nicht mehr mit bei so viel Genuss.<br /> Karin und Robert sp&uuml;rten das und man&ouml;vrierten mich auf das Bett nebenan.<br /> Nun lag ich da, mit gespreizten Beinen und genoss den H&ouml;hepunkt meines Sexuallebens!<br /> Ich st&ouml;hnte und schrie voller Ekstase, Karin sp&uuml;rte dass ich bald spritzen w&uuml;rde, und zog sich an mir hoch; ihre gro&szlig;en Br&uuml;ste baumelten vor mir und ich schnappte mir die einladenden Nippel, saugte dran, machte sie noch h&auml;rter als sie schon waren.<br /> Endlich bekam ich Karins&nbsp; Lustgrotte zu fassen.<br /> Ich versengte gleich 2 Finger in ihre total nasse kurz rasierte Muschi. <br /> Laut st&ouml;hnend begann Karin rhythmisch ihr Becken zu kreisen. &bdquo;Ohhh, das ist gut!&ldquo; brachte sie hervor.<br /> Robert begann von Schwanz her, meine Eier zu lecken, was mich auch zu zucken vor Geilheit verleitete.<br /> &bdquo;Oh Gott, ich brauchs jetzt!&ldquo; kam es voller Keuchen aus Karins Mund.<br /> Blitzschnell hatte Robert ein Gummi gez&uuml;ckt und mir &uuml;ber meinen pulsierenden Schwanz gest&uuml;lpt.<br /> Ohne Ank&uuml;ndigung fing Karin an, sich auf mich zu setzen, und mit einem Flutsch sa&szlig; Karin auf mir, meinen Schwanz tief in ihrer Pussy.<br /> Sie begann laut zu st&ouml;hnen und sofort wild auf mir zu reiten.<br /> Ihre prallen Br&uuml;ste wogten hin und hier, w&auml;hrend sie immer wilder wurde.<br /> Ich zog die Br&uuml;ste an mich und liebkoste und leckte sie, w&auml;hrend Karin mich richtig gehend benutzte, um einen Orgasmus zu bekommen!<br /> Robert war auch nicht unt&auml;tig, feuerte seine Frau an, und steckte ihr stehend immer wieder seinen Schwanz in den Mund! <br /> Ich fing an, mich zu Karins prallem Arsch vorzuarbeiten, umfasste den Hintern mit beiden H&auml;nden. Somit hatte ich mehr Halt, um selber einige rhythmische Bewegungen zu beginnen!<br /> Im Eifer es Gefechts rutschte meine rechte Hand immer weiter nach hinten entlang ihres Arschlochs. <br /> Wie in Trance begann ich, da ich bemerkte, dass Karin ziemlich wild geworden war dadurch, ihr Arschloch langsam zu massieren, um schlie&szlig;lich langsam einen Finger hineingleiten zu lassen. Urpl&ouml;tzlich begann Karin noch lauter und wilder zu st&ouml;hnen &bdquo;Oh, ja, das ist so geil!&ldquo; st&ouml;hnte sie, ihre prallen Br&uuml;ste vor meinen Augen baumelnd.<br /> Nach ein paar St&ouml;&szlig;en gen&uuml;gte Karin aber mein Schwanz allein nicht mehr.<br /> Sie lie&szlig; von mir ab, neben mir hatte sich Robert schon zum Besteigen fertig gemacht: Gen&uuml;sslich fing Karin an, Roberts Schwanz in ihre Pussy einzuf&uuml;hren.<br /> Ich war, wie Karin wahrscheinlich bemerkte, kurz vorm Abgang, und wollte meine Sahne noch nicht verschwenden.<br /> Stattdessen fing sie an, Robert wie vom Teufel geritten, zu gebrauchen, bis zu wild zuckend einen Mega-Orgasmus bekam!&nbsp; &nbsp;<br /> Vollkommen nass geschwitzt erholten wir uns kurz, und Karin&nbsp; st&ouml;hnte: &bdquo;Jetzt will ich euch spritzen sehen!&ldquo;.<br /> Robert und Ich standen dicht beisammen, Karin kniete vor uns, knetete unsere Eier, leckte an unseren Eicheln, lutschte unsere Schw&auml;nze und Eier, wichste, rieb unsere Schw&auml;nze aneinander, bis wir nicht mehr konnten.<br /> Ich kam als erstes. &bdquo;Spritz sch&ouml;n ab, auf ihre geilen Titten!&ldquo; feuerte mich Robert an.<br /> &bdquo;Ja, Eric, spritz mich voll!&ldquo; hauchte Karin mit geilem Blick, meinen Schwanz ordentlich wichsend.<br /> Und dann war es soweit:<br /> Ich gro&szlig;er Font&auml;ne und laut st&ouml;hnend schoss ich mein hei&szlig;es Sperma auf Karins vollen Br&uuml;ste! Karin massierte dann noch gen&uuml;sslich meine Eier, w&auml;hrend ich die letzten Tropfen aus mir rauspresste.<br /> Dann war Robert dran: Er brauchte etwas l&auml;nger, aber kam umso heftiger auf Karins voll gespritzten Br&uuml;ste.<br /> Vollkommen ausgepowert fiel ich aufs Bett.<br /> Karin&nbsp; lag total befriedigt auf dem Boden, Sperma lief &uuml;ber ihre Br&uuml;ste auf den Boden.<br /> Auch Robert war total ausgeknockt.<br /> &bdquo;Das war ultra-geil!!&ldquo; keuchte ich.<br /> &bdquo;Ich hoffe, das war nicht das letzte Mal!&ldquo; bemerkte Karin kess und leckte sich ein wenig Sperma vom Finger&hellip;&hellip;.. <br /> </span></p> ]]></description>
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<title>Hm, das tut gut....</title>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:54:33 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p>Irgendwann nachts, es mu&szlig; wohl so gegen drei Uhr gewesen sein, wankte ich<br /> also zu meiner Unterkunft. Es war kalt drau&szlig;en und ich fror entsetzlich. Ich<br /> hatte mit dem Trinken schon gut anderthalb Stunden vor meinem Verlassen<br /> aufgeh&ouml;rt, so da&szlig; sich die Illusion des w&auml;rmenden Gef&uuml;hls des Alkohols nicht<br /> einstellen wollte. Ziemlich durchgefroren erreichte ich also das Haus,<br /> klaubte mit meinen Fingern den Schl&uuml;ssel aus der Hosentasche hervor. Den Weg<br /> zu meiner Schlafst&auml;tte kannte ich ja, und so begab ich mich schnurstracks<br /> dorthin. Im Haus war es dunkel und ruhig. Deshalb bem&uuml;hte ich mich, die<br /> knarrenden Stufen m&ouml;glichst behutsam empor zu steigen. Zu meiner Verwunderung<br /> stand die T&uuml;r offen. Ich dachte mir nichts dabei. Ich trat ein und statt der<br /> anheimelnden W&auml;rme umschlo&szlig; mich eisige K&auml;lte und h&uuml;llte mich vollends ein.<br /> Das Fenster stand offen und die Heizung war abgestellt, was ich mir durch ein<br /> pr&uuml;fendes Handauflegen best&auml;tigte. Rasch schlo&szlig; ich das Fenster und drehte<br /> die Heizung auf. Da mu&szlig; ich wohl durch, dachte ich mir und ging zur Toilette,<br /> Damen und Herren getrennt. Ich pinkelte kurz und putzte mir dann die Z&auml;hne.<br /> Auf dem Flur lauschte ich noch einmal kurz, konnte aber nichts h&ouml;ren. Meinen<br /> Schlafanzug hatte ich nat&uuml;rlich nicht dabei, wie ich mir &auml;rgerlich<br /> eingestand. Aber wer sollte das ahnen, da&szlig; man in einem eiskalten Zimmer<br /> &uuml;bernachten sollte? Socken, Unterhose und T-Shirt behielt ich also an und<br /> fa&szlig;te noch einmal pr&uuml;fend an die Heizung. Immer noch eiskalt. Die wird doch<br /> wohl nicht im Eimer sein? Ich seufzte und setzte mich auf das Bett. Ein<br /> Federbett w&auml;re jetzt angebracht gewesen, aber mein Blick fiel nur auf eine,<br /> wenn auch gut gef&uuml;tterte, Steppdecke. Drau&szlig;en auf dem Flur klappte eine T&uuml;r<br /> und bald darauf trat eine junge Frau in das Zimmer, so Mitte zwanzig,<br /> sch&auml;tzte ich. Sie trug ein langes T-Shirt, das ihr fast bis zu den Knien<br /> reichte. Der Slip zeichnete sich deutlich darunter ab und ihre Knospen, durch<br /> die K&auml;lte steif und hart geworden, bildeten einen kr&ouml;nenden Abschlu&szlig; ihrer<br /> Br&uuml;ste, die sich sanft gegen den Stoff w&ouml;lbten und leicht anspannten. Ihr<br /> langes gelocktes braunes Haar hing den R&uuml;cken herab; nur eine etwa<br /> fingerdicke Str&auml;hne zwirbelten ihre Finger ein wenig gedankenverloren - so<br /> erschien es mir - hin und her.<br /> \"Oh!\" entfuhr es ihr, als sie mich auf meinem Bett sitzen sah.<br /> \"Hi!\", entgegnete ich und musterte sie bis zu ihren F&uuml;&szlig;en.<br /> \"Ist es nicht ein bi&szlig;chen kalt, so ohne Schuhe?\"<br /> Ihre Lippen zitterten. Sie nickte.<br /> \"Willst du dich hier bei mir ein bi&szlig;chen aufw&auml;rmen?\"<br /> Ein absch&auml;tziges L&auml;cheln hatte ich erwartet, ein Z&ouml;gern, wenn es wirklich zu<br /> glatt gelaufen w&auml;re, aber sie nickte nur und sprang in mein Bett. Ehe ich<br /> richtig begriff, was hier geschah, lagen wir beide schon unter der Decke.<br /> Ihre F&uuml;&szlig;e umspielten die meinigen, die durch die Socken noch etwas w&auml;rmer<br /> waren. Ihre H&auml;nde fuhren unruhig an ihrem K&ouml;rper entlang, wobei sie auch<br /> meinen ber&uuml;hrten.<br /> \"Oh, Mann!\", dachte ich nur. \"Das kann nicht wahr sein!\"<br /> \"Ich hole wohl besser auch noch deine Decke, hm?\"<br /> Sie nickte nur. Mein Blick fiel auf meine Jacke. Ich lag au&szlig;en, also am<br /> Nachttisch. Sollte es das sein? Ich holte schnell die Decke und breitete sie<br /> &uuml;ber meinem Bett aus. Dann deutete ich auf meine Nase und ging zu meiner<br /> Jacke, um ein Kondom aus meinem Portemonnaie zu holen. Ich behielt es in der<br /> Hand und schneuzte mir ein wenig die Nase mit einem Taschentuch, das ich mir<br /> als Alibi f&uuml;r diese Aktion aus meiner Kulturtasche fingerte. Das Kondom legte<br /> ich auf das Bord unter der Schublade es Nachttisches.<br /> \"Schon w&auml;rmer?\" fragte ich sie, als ich wieder zu ihr unter die Decke<br /> gekrochen war.<br /> \"Kaum.\"<br /> Sie schmiegte sich an mich. Ein Schauern durchfuhr mich, als ihre kalten<br /> Schenkel meine Beine ber&uuml;hrten. Ihr Haupthaar rieb sich leicht an meinem Hals<br /> und ich sp&uuml;rte genau, wie sich ihre Br&uuml;ste an meinen K&ouml;rper pre&szlig;ten.<br /> \"Was ist?\" fragte sie.<br /> \"Du bist noch ziemlich kalt!\"<br /> Sie nickte nur leicht; ich merkte das nur, weil sich das Haar dabei heftiger<br /> an meinem Hals rieb.<br /> \"Du bist aber auch nicht viel w&auml;rmer!\"<br /> \"Aber wenigstens ein bi&szlig;chen!\"<br /> Ich l&auml;chelte leicht und legte meine rechte Hand auf ihren R&uuml;cken. Als sich<br /> kein Widerstand regte, streichelte ich sie erst sanft, dann st&auml;rker, um den<br /> Blutkreislauf ein wenig anzuregen. Sie r&auml;kelte sich.<br /> \"Hm, das tut gut...\"<br /> Ihr linker Arm lag jetzt auf meiner Brust und jetzt konnte auch ich nicht<br /> mehr wohlige Gef&uuml;hl in meinen Lenden verleugnen, da&szlig; sich dort langsam, aber<br /> unaufhaltsam ausbreitete. Ihre Finger strichen &uuml;ber den Stoff meines<br /> T-Shirts. Mein Atem wurde schwerer. Ob sie meine Erregung sp&uuml;rte? Meine Hand<br /> glitt ebenfalls tiefer. Sie streichelte jetzt &uuml;ber die R&uuml;ckenpartie, an die<br /> sich ihr Po anschlo&szlig; und wo ihr T-Shirt schon merklich lockerer sa&szlig;.<br /> Unmerklich und auch immer nur ganz kurz, beinahe zuckend, erforschten meine<br /> Finger den Ansatz ihres Pos. Hier mu&szlig;te doch ihr Slip sein, fuhr es mir durch<br /> den Kopf. Kalter Schwei&szlig; trat mir auf die Stirn. Hatte sie ihn etwa, als ich<br /> die Decke holte und mir die Nase schneuzte, ausgezogen?<br /> War es das sichere Zeichen, da&szlig; sie mehr wollte? Als meine Finger beim<br /> n&auml;chsten Vorsto&szlig; den Rand ihres Slips ertasteten, war ich irgendwie<br /> erleichtert, auf jeden Fall atmete ich h&ouml;rbar aus. Sie hob ihren Kopf an und<br /> sah mir in die Augen. Der durch das Fenster hereinscheinende Mond erleuchtete<br /> ihr Gesicht in einem bl&auml;ulichen Farbton.<br /> \"Ist was?\"<br /> Ich schluckte. Sie mu&szlig;te es jetzt einfach gemerkt haben, da&szlig; mir mehr durch<br /> den Kopf und noch ganz andere Sachen ging.<br /> \"Wird schon w&auml;rmer...\"<br /> Sie l&auml;chelte und schmiegte ihren Kopf wieder unter mein Kinn. Ihr Hand strich<br /> jetzt langsam &uuml;ber meine Brust. Sollte ich jetzt den entscheidenen Vorsto&szlig;<br /> auf ihre Pobacken wagen? Nein. Daf&uuml;r verst&auml;rkte ich aber meinen Druck auf<br /> ihren R&uuml;cken und pre&szlig;te sie noch st&auml;rker an mich. Dann legte sie ihr rechtes<br /> Bein &uuml;ber mein linkes und schob sich so noch ein wenig weiter auf mich<br /> hinauf. Ich schob meinen Kopf tief in das Kopfkissen und lie&szlig; meine Erregung<br /> &uuml;berhand nehmen. Mein Penis schwoll an. In meiner engen Unterhose wurde es<br /> verdammt eng. Zudem lag er auch nicht so, als da&szlig; er sich ungehindert h&auml;tte<br /> entfalten k&ouml;nnen. Wieder verfluchte ich mich, da&szlig; ich den Schlafanzug nicht<br /> dabei hatte. Dort h&auml;tte es zwar auch ein wenig gespannt, aber bei weitem<br /> erregender, w&auml;hrend dieses Gef&uuml;hl doch eher schmerzhaft war. Als ich mich<br /> wieder auf meine derzeitige Situation konzentrierte, bemerkte ich, da&szlig; ihr<br /> Schenkel nur wenige Zentimeter von der Erhebung in meiner Hose entfernt war<br /> und mein Schenkel genau zwischen ihren Beinen lag. Wenn ich jetzt mein Bein,<br /> besser gesagt meinen Oberschenkel leicht anh&ouml;be, dann... Ich erschauerte bei<br /> diesem Gedanken. Sie schob sich nur ein kleines St&uuml;ckchen weiter zu mir<br /> hinauf. Ich registrierte eine fl&uuml;chtige, kaum merkbare Ber&uuml;hrung an meinem<br /> Penis. Meine Z&auml;hne gruben sich in meine Lippen. Jetzt mu&szlig;te sie es gemerkt<br /> haben. Ich rieb meine Hand &uuml;ber ihren R&uuml;cken und bewegte den besagten<br /> Oberschenkel leicht. Vernahm ich da nicht ein ganz leises Aufst&ouml;hnen? Ihre<br /> Zunge schnellte gegen meinen Hals. Ich seufzte. Ihre Hand, die noch eben auf<br /> meiner Brust ruhte, glitt auf meinen Bauch. Mein Atem stockte, mein K&ouml;rper<br /> spannte sich mit einem Mal an. Mein Oberschenkel zuckte. Jetzt h&ouml;rte ich ein<br /> scharfes Einziehen der Luft. Wie lange k&ouml;nnte ich dieses angespannte, beinahe<br /> unt&auml;tige Liegen noch aushalten? Mein Bauch hob und senkte sich jetzt schnell.<br /> Meine Hand, die lange, zu lange unt&auml;tig herumgelegen hatte, schob sich auf<br /> ihren Po. Ich merkte, da&szlig; ich ihre Schamlippen in dieser Position gar nicht<br /> mit meinen H&auml;nden erreichen konnte. Ihre Hand ruhte jetzt auf meiner<br /> Unterhose, direkt auf der harten W&ouml;lbung und die Finger suchten den Eingang,<br /> um ihn aus dem engen Verlie&szlig; befreien zu k&ouml;nnen. Wenn sie ihn jetzt in die<br /> Finger bek&auml;me, w&uuml;rde ich spritzen, und es g&auml;be nichts, was mich daran hindern<br /> w&uuml;rde.<br /> \"Warte...\"<br /> Meine linke Hand, der Retter in der Not, umschlo&szlig; ihre Finger und bugsierte<br /> ihre Hand sanft zur Seite. Dann hob ich mein Becken an, schob meine linke<br /> Hand in meine Unterhose und schob meinen prallen Schwanz nach einigen<br /> Versuchen, ich mu&szlig;te meine rechte Hand zu Hilfe nehmen und es wurde verdammt<br /> unruhig dort unter der Decke, in eine Position, aus der ich die Unterhose<br /> nach unten ziehen konnte. Ich keuchte, mehr vor Anstrengung als Erregung. Sie<br /> schob sich nach oben. Meine Lippen reckten sich den ihren entgegen und dann<br /> vereinigten sich unsere Zungen. Ich krallte meine Finger in ihre Haare und<br /> mit meiner rechten Hand schob ich sie ganz auf mich. Sie sa&szlig; genau auf meinem<br /> steifen Penis, den sie an meinen Bauch pre&szlig;te. Ihr T-Shirt war hochgerutscht.<br /> Meine beiden H&auml;nde glitten unter die Decke und zogen es nach oben. Sie setzte<br /> sich auf, meine Handfl&auml;chen schoben sich auf ihrer Haut weiter empor<br /> umschlossen dann ihre Br&uuml;ste und kneteten sie leicht. Sie zog sich das<br /> T-Shirt rasch &uuml;ber den Kopf und warf es hinter sich. Dann rutschte sie nach<br /> hinten und gab meinen Penis wieder frei, der sich daraufhin sofort<br /> aufrichtete. Ihr Oberk&ouml;rper senkte sich langsam hinab und unsere Lippen<br /> trafen sich abermals, diesmal nur f&uuml;r kurze Zeit. Als meine Zunge herausfuhr,<br /> waren sie schon wieder weg. Ihr Kopf lag jetzt auf meiner Brust, meine<br /> feuchte Eichel dr&uuml;ckte gegen ihren festen Bauch. Sie hob den Kopf und<br /> l&auml;chelte. Ich hob meinen Oberk&ouml;rper kurz an und versuchte, mein T-Shirt<br /> auszuziehen. Sie half mit ihren H&auml;nden nach und beobachtete dann, wie ich<br /> mich abm&uuml;hte, es &uuml;ber meinen Kopf zu ziehen. Schlie&szlig;lich lag ich mit nacktem<br /> Oberk&ouml;rper da, die Decke war mit ihr nach unten gerutscht. Sofort &uuml;berzog<br /> eine G&auml;nsehaut meinen K&ouml;rper und als ihre Zunge meine Brustwarzen umspielte,<br /> entfuhr ein wohliger Seufzer meinen Lippen. Abwechselnd liebkoste ihre harte<br /> Zunge meine beiden Brustwarzen, w&auml;hrend sie ihre Br&uuml;ste zaghaft auf meinen<br /> Penis dr&uuml;ckte. Mein Stab zuckte wild gegen das weiche Fleisch und ich<br /> versuchte vergeblich, ihren Kopf weiter nach unten zu dr&uuml;cken. Schlie&szlig;lich<br /> ruhten meine beiden H&auml;nde auf ihren Haaren, w&auml;hrend sich mein Bauch schnell<br /> hob und senkte. Ich keuchte und endlich erh&ouml;rte sie mein Flehen. Ihr K&ouml;rper<br /> hob sich kurz und glitt dann rasch hinab. Ihr Haare versperrten mir die Sicht<br /> auf das, was ich mir immer ertr&auml;umt hatte. Ich sp&uuml;rte ihren hei&szlig;em Atem an<br /> meinem Schwanz, der ekstatisch vor ihren Lippen hin und her zucken mu&szlig;te.<br /> Jetzt umschlo&szlig; eine ihrer H&auml;nde mein Glied und bewegte sich langsam auf und<br /> ab. Ich begann zu keuchen. Dann schlossen ihre Lippen meine Eichel ein und<br /> ihre Zunge leckte die klebrige Feuchtigkeit auf. Ich st&ouml;hnte und spritzte ihr<br /> in die Mundh&ouml;hle.<br /> Sie setzte sich auf und wichste mich weiter, w&auml;hrend ich weiter kam. Der<br /> wei&szlig;e Faden, der an ihrer Wange haftete und die Spritzer, die an ihren<br /> Mundwinkeln im Mondlicht leuchteten, erregte mich noch ma&szlig;loser. Sie beugte<br /> sich hinab und dann trank ich mein Sperma aus ihrem Mund, w&auml;hrend die letzten<br /> Eruptionen aus meinem Schwanz flossen. Ich war au&szlig;er Atem, aber es war mir<br /> egal. Ich w&auml;lzte mich herum, drehte sie auf den R&uuml;cken, verharrte mit den<br /> Lippen kurz an ihren harten Knospen und lie&szlig; meine Zunge dann gegen ihren<br /> Kitzler schnellen. Ein lustvolles St&ouml;hnen best&auml;tigte mich in meinem Handeln.<br /> Ich leckte &uuml;ber ihre Schamlippen und trank ihren Liebessaft. Meine H&auml;nde<br /> kneteten ihre Br&uuml;ste und ich konnte es kaum erwarten, sie in ihr feuchtes<br /> Loch zu ficken. Meine Zunge drang tief in sie ein, der Daumen meinen rechten<br /> Hand rieb &uuml;ber ihren Kitzler. Ihre H&auml;nde pre&szlig;ten meinen Kopf hart in ihren<br /> Scho&szlig; und dr&auml;ngten mich mit kreisenden Bewegungen immer tiefer in sie hinein.<br /> Dann zuckte sie und ihr Saft ergo&szlig; sich in mein Gesicht. Ich wurde geil und<br /> schob mich keuchend &uuml;ber sie. Meine Schwanzspitze fand den Eingang in ihr<br /> feuchtes Paradies ganz allein und von einem lauten Aufst&ouml;hnen begleitet,<br /> drang ich in sie ein. Mit glitzernden Augen schaute ich in ihr Gesicht, in<br /> dem immer noch der Spermafaden klebte. Mit wilden St&ouml;&szlig;en fickte ich mich<br /> meinem n&auml;chsten Orgasmus entgegen und ihr St&ouml;hnen machte mich nur noch mehr<br /> an. Dann zog ich ihn raus und kroch &uuml;ber sie, um ihr meinen feuchten Schwanz<br /> zwischen ihre Titten zu legen. Sie ergriff ihn jedoch mit ihren H&auml;nden und<br /> zog ihn wichsend zu ihrem Mund. Ich st&ouml;hnte nur noch auf und spritzte dann<br /> abermals in ihr Gesicht. Gierig umschlossen ihre Lippen mein Glied und<br /> saugten es leer, bevor er ich ersch&ouml;pft neben ihr niedersank.</p> ]]></description>
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<title>Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna Bella Donna</title>
<link>http://www.buy-date.com/erotik-buecher/obsession-sinnenrausch-and-bella-donna-bella-donna.html</link>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:52:58 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p><strong>Obsession, Sinnenrausch &amp; Bella Donna</strong> <strong>Bella Donna </strong> "Was l&auml;uft da eigentlich zwischen euch beiden?!", stie&szlig; Charlie w&uuml;tend aus.  Er lie&szlig; sich in Evangelines Arbeitszimmer in einen Sessel fallen. Sie stand am Fenster und sah hinaus. <em>"Zwischen euch beiden?", </em>wiederholte sie seine Worte. "Was meinst du damit?", fragte sie scheinheilig. "Na zwischen dir und Billy!", fegte er sie an. "Nichts. Was soll da laufen?" Sie sah fragend zu ihm hin&uuml;ber. "Ein V&ouml;gelchen hat mir gezwitschert, dass du ziemlich laut schreist, wenn du angeblich alleine in deinem Schlafzimmer bist. Angeblich soll Billy der Grund f&uuml;r dein n&auml;chtliches Geschrei sein." "Du spinnst ja! Du kannst doch nicht immer alles glauben, was man versucht, dir auf die Nase zu binden.", rechtfertigte sich Evangeline. "Die anderen reden aber auch schon &uuml;ber euch." "Das ist doch Quatsch!", stie&szlig; Evangeline nerv&ouml;s aus. Sie versuchte, ihre Nervosit&auml;t hinter einem gek&uuml;nstelten L&auml;cheln zu verbergen. "Dann stimmt das also nicht?" Er fixierte sie mit pr&uuml;fenden Blicken. "Nat&uuml;rlich nicht!", log sie ihn an. Sie ging auf ihn zu und lie&szlig; sich auf der Lehne seines Sessels nieder. Sanft begann sie sein Haar zu streicheln. Sie beugte sich zu ihm herunter. "Hei&szlig;t das V&ouml;gelchen etwa Justine?", fl&uuml;sterte sie ihm zu. "Das V&ouml;gelchen hat keinen Namen.", stie&szlig; Charlie leise aus, griff nach ihrer Hand, hielt sie vor seinen Mund und k&uuml;sste leidenschaftlich die Handfl&auml;che. "Bitte tu' mir das nie an. Es w&uuml;rde mich zutiefst verletzen." "Ich wei&szlig;." Sie k&uuml;sste seine Stirn. Er packte sie an den H&uuml;ften und zog sie auf seinen Scho&szlig; herunter. Z&auml;rtlich k&uuml;sste er ihre Lippen. "Wann darf ich wieder zu dir kommen?" In seiner Stimme lag tiefe Sehnsucht verborgen. Sie schwieg.<br /><br /> "Willst du mich denn nicht mehr sehen?" Er sah sie verzweifelt an. "Doch." "Wieso l&auml;sst du es dann nicht mehr zu?" "Lass' ich doch.", rechtfertigte sie sich. "Und wann?" "Morgen Nacht." "Wieso nicht heute?" Charlie sah sie flehend an. "Ich hab' Migr&auml;ne. Aber bis morgen ist sie bestimmt weg.", log sie ihn an. "O Eva, du fehlst mir. Ich habe manchmal das Gef&uuml;hl, ich w&auml;r' allein, auch wenn ich dich fest in meinen Armen halte." Er k&uuml;sste leidenschaftlich ihren Hals. "Du bringst mich eines Tages noch um.", stie&szlig; er verzweifelt aus. Er hatte Angst, dass sie immerw&auml;hrend an diesen Billy dachte, wenn er sie in seinen Armen hielt. Er wusste nur zu genau, dass er sie mehr als alles andere auf dieser Welt an Hugh erinnerte. <em>'... denkst du jetzt an ihn, Eva?...',</em> dachte er, w&auml;hrend er den Papierkorb anstierte. <em>'... das w&uuml;rde ich wirklich gerne wissen... w&uuml;sste ich doch nur, was in deinem Kopf vor sich geht. An wen denkst du jetzt gerade, Eva? An ihn?...' </em>Pl&ouml;tzlich sah er zu ihr auf. "Ich t&ouml;te ihn, wenn er dir eines Tages zu nahe kommt. Das schw&ouml;r' ich bei meinem Leben." Nun wusste sie, dass sie ihn nicht anders bes&auml;nftigen konnte, als ihm zu geben, wonach er lechzte wie ein l&auml;ufiger Hund. Sie erhob sich von seinem Scho&szlig;, zog sich den Slip von den Beinen, raffte ihren Rock hoch und setzte sich auf seinen Scho&szlig; zur&uuml;ck. Behutsam &ouml;ffnete sie die G&uuml;rtelschnalle, schob den Knopf aus dem Knopfloch seiner Hose heraus, &ouml;ffnete den Rei&szlig;verschluss und setzte sich auf sein m&auml;nnliches Glied, das steif geworden war, nachdem er erkannte, was sie vorhatte. W&auml;hrend sie sich mit ihren H&auml;nden an seinen Schultern abst&uuml;tzte, rutschte sie daran herab und bewegte sich leidenschaftlich auf und ab. "O Eva, du bringst mich noch v&ouml;llig um meinen Verstand.", hauchte er ihr ins Ohr, w&auml;hrend er langsam tief in sie eindrang. "Und? Glaubst du mir jetzt, dass du der Einzige in meinem Leben bist?" Sie k&uuml;sste z&auml;rtlich seine Lippen. Er nickte. Er war sehr erregt. "Ja." "Dann tust du weiterhin, was ich dir sage?" "Ja, Eva. Alles was du willst. Alles was du von mir verlangst." Charlie war wie paralysiert. Er liebte diese Frau und war ihr h&ouml;rig wie ein Leibeigener. Dar&uuml;ber hinaus verga&szlig; er v&ouml;llig, dass sie ihn nur benutzte. Aber lieber wollte er von ihr benutzt werden als missachtet.<br /><br /> Nachdem er sich in ihr ergossen hatte, erhob sich Evangeline von seinem Scho&szlig;, packte ihren Slip und zog ihn sich wieder &uuml;ber die Beine. "Was steht heute an?" Sie lief zu ihrem Schreibtisch hin&uuml;ber. Der Rock glitt ihr w&auml;hrend des Laufens wieder &uuml;ber die Beine. "Young, der dumme Chinese, macht schon wieder Schwierigkeiten.", erwiderte er und zog seinen Rei&szlig;verschluss herauf. "Dann lass' ihn endlich beseitigen.", sagte sie. "Dann k&ouml;nnten wir aber m&auml;chtigen &Auml;rger mit seinem Clan bekommen." "Na und?!" Sie setzte sich in ihren Sessel. "Ich steh' auf &Auml;rger." Charlie erhob sich. "Na gut. Ich lass' mal alles Vorbereiten." Er ging zur T&uuml;r. "Sehen wir uns trotzdem morgen Nacht?" Sie l&auml;chelte ihm zu. "Nat&uuml;rlich." "Wann soll ich zu dir kommen?" "Um Mitternacht. So wie immer." Sie l&auml;chelte immer noch. Doch er erkannte nicht, dass es wiederum nur ein affektiertes L&auml;cheln war. "Okay. Dann um Mitternacht... <em>je t'aime, </em>Eva.", stie&szlig; er leise aus. "Ich dich auch, Charlie.", sagte sie l&auml;chelnd. Charlie nickte ihr zum Abschied zu und verlie&szlig; das Arbeitszimmer. Evangeline lie&szlig; sich in den Sessel zur&uuml;ckfallen, schloss die Augen und stie&szlig; leise aus: "Billy, Billy... ich liebe dich." Sie schlug die Augen wieder auf, griff nach dem Telefon und w&auml;hlte eine Nummer. "Kommst du heute Nacht?... ja nat&uuml;rlich tu' ich das f&uuml;r dich... alles, alles, was du willst... ja, auch das... du bist die Luft, die ich zum Atmen brauch'... k&uuml;sse dich." Sie legte wieder auf und l&auml;chelte. Doch diesmal war es ein L&auml;cheln, das von Herzen kam. Evangeline war gl&uuml;cklich. Sie erhob sich vom Sessel und schritt zum Fenster. Anschlie&szlig;end ging sie zum Schreibtisch zur&uuml;ck, zog die unterste Schublade auf und zog eine Waffe heraus. Daraufhin dr&uuml;ckte sie auf einen kleinen, roten Knopf, der versteckt unterhalb der Tischplatte angebracht war. Kurz darauf betrat das Dienstm&auml;dchen Justine das Arbeitszimmer. Evangeline ging hastig auf sie zu und richtete pl&ouml;tzlich die Waffe auf ihren Kopf. Justine erschrak zutiefst. "O Gott...", stammelte sie. Evangeline entsicherte die Waffe. "Wenn du Mister Blunt nur noch einmal erz&auml;hlst, dass ich mit Billy ficke, dann jag' ich dir eine Kugel durch den Kopf. War das jetzt deutlich genug f&uuml;r dich?!" Justine nickte &auml;ngstlich. "Dann haben wir uns ja verstanden! Und jetzt raus hier! Bevor ich's mir am Ende noch anders &uuml;berleg' und dir f&uuml;r dein dummes Geschw&auml;tz jetzt gleich eine Kugel verpasse. Los! Raus hier!&ldquo; Sie warf Justine einen b&ouml;sen Blick zu. Das Dienstm&auml;dchen drehte sich um und verlie&szlig; fluchtartig das Arbeitszimmer.<br /><br /> Evangeline sicherte die Waffe, ging zum Schreibtisch hin&uuml;ber und legte sie in die Schublade zur&uuml;ck. Daraufhin lie&szlig; sie sich auf dem Sessel nieder, lehnte ihren Kopf an die Lehne und schloss die Augen. "Billy.", stie&szlig; sie leise aus. &#239;&#8218;&#167;&#239;&#8218;&#167;&#239;&#8218;&#167; "Wieso soll Billy nach Santa Fe fahren?! Kann das nicht auch ein anderer machen? James zum Beispiel. Er w&auml;re doch genau der Richtige." Evangeline sah zu Charlie hin&uuml;ber, der es sich auf dem Sessel gerade gem&uuml;tlich gemacht hatte. "Nein. James ist nicht mal halb so gut wie dieser Angeber." "Aber ist das nicht eine Nummer zu gro&szlig; f&uuml;r ihn?", fragte sie besorgt. "Nein. Er packt das schon." Charlie grinste. "Und wenn er &uuml;berraschender Weise doch den L&ouml;ffel abgibt, dann engagieren wir einfach einen Neuen... oder wir probieren's dann einfach mit James. Billy ist zwar gut, aber nicht unersetzlich. Vergiss' das nicht. Und die Neuen lernen verdammt schnell." "Was machst du denn da, Eva?", stie&szlig; Hugh erregt aus, nachdem sich Evangeline begonnen hatte, auf dem Billardtisch zu r&auml;keln wie eine Katze. Langsam kn&ouml;pfte sie sich ihre Bluse auf. "H&ouml;r' auf, Eva, wenn jemand reinkommt..." "Komm', Hugh, ich halt's nicht mehr aus. Es kommt schon niemand..." "Eva, dein Vater ist am Pool... wenn er uns erwischt, dann..." "Keine Angst, der ist mit Scarlett besch&auml;ftigt. Au&szlig;erdem war er noch nie im Billardzimmer.<br /><br /> Du wei&szlig;t, er hasst es... liegt wohl daran, dass er's nicht beherrscht. Die Kugeln machen halt nicht, was er sagt." Sie l&auml;chelte ihn verf&uuml;hrerisch an und zog sich langsam den Rock &uuml;ber die Schenkel. "Komm', Hugh, nur 'nen kleinen Quickie. Zum Einstimmen. F&uuml;r morgen. Bitte. Mach' deine Eva gl&uuml;cklich.", hauchte sie ihm zu und f&uuml;hrte seine Hand zwischen ihre Beine. "Zieh's mir aus... na komm' schon, trau' dich..." Sie k&uuml;sste ihn und fasste ihm in den Schritt. Nun verlor Hugh die Beherrschung. Er begann sie st&uuml;rmisch zu k&uuml;ssen. Trotz dass ihm sein Verstand sagte, er solle aufh&ouml;ren, konnte er nicht mehr die Finger von ihr lassen. Die blinde Gier nach ihr lie&szlig; ihn nicht mehr klar denken. Er riss ihr das H&ouml;schen vom Hintern und war&hellip; <br /><br /> Mein Name ist Darja Behnsch. Ich bin eine neue Autorin und schreibe Erotische Romane. Folgende B&uuml;cher habe ich dieses Jahr ver&ouml;ffentlicht: 1. Diagnose: Schizophasie (Erotikthriller/Love) 2. Mariposa (Erotischer Roman/Thriller) 3. Obsession, Sinnenrausch &amp; Bella Donna (Erotischer Roman/Thriller/Singleauskoppelung der drei Nebengeschichten aus Mariposa und Diagnose: Schizophasie/Der beste bzw. ein idealer Weg f&uuml;r jeden interessierten Leser, um mich kennenzulernen.) Es w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn ihr mich auf meinen Seiten besuchen kommt. &Uuml;brigens, ich habe auch noch zus&auml;tzlich das Search Inside (man kann in die ersten Seiten meiner B&uuml;cher reinlesen) beim gro&szlig;en Online-Buchshop Amazon bei allen 4 B&uuml;chern einrichten lassen, damit ihr einen noch gr&ouml;&szlig;eren Einblick in meine "Welt" bekommt...</p> ]]></description>
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<title>Tabuloser Livesex</title>
<link>http://www.buy-date.com/live-sex/tabuloser-livesex.html</link>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:47:52 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p><strong>Private Amateure und willige Frauen mit scharfem Sex live</strong></p>
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