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<title>Latest STORIES Articles</title>
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<title>Der Flotte Dreier</title>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:56:21 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p><span class="rahmen"> Vor etwa 4 Jahren hatte Ich Kontakt mit einem etwas &auml;lteren Swinger-Paar, Karin und Robert aus Ingolstadt.<br /> Karin war eine hei&szlig;e schwarzhaarige Sch&ouml;nheit, mit sch&ouml;nen prallen tollen Br&uuml;sten, knackigem Hintern und, dank einiger Emails ziemlich aufgeschlossen, was Sex angeht&hellip;<br /> Robert hatte, das konnte Ich an einem Bild deutlich sehen, einen ziemlich gro&szlig;en dicken Schwanz, den er auch, laut Karin Aussage, gut einsetzen konnte&hellip;<br /> Was mich besonders anmachte war die Tatsache, dass Robert sehr gerne Schw&auml;nze mit seinem Mund verw&ouml;hnte, und es Karin sehr anturnte!<br /> Nach einigen Emails hin und her, beschlossen Karin und Robert, mich mit ihrem Wohnmobil in Karlsruhe zu besuchen!<br /> Leider musste Ich kurzfristig an diesem Wochenende arbeiten, deswegen wurde aus dieser Phantasie bis heute keine Wirklichkeit!!!<br /> Ab und zu haben Wir uns noch Emails geschickt, aber irgendwie wollte der Funken nicht mehr &uuml;berspringen.<br /> Eher durch Zufall fiel mir wieder ihre Email in die H&auml;nde, und habe Karin einfach eine Mail geschickt, um ihnen zum Jahresanfang alles Gute zu w&uuml;nschen.<br /> So kam wieder der Kontakt zustande.<br /> Wir mailten uns t&auml;glich, brachten uns auf den neuesten Stand (z.B. dass sie gl&uuml;cklicherweise immer noch swingen&hellip;), dass ich zwischenzeitlich mich regelm&auml;&szlig;ig von einem Typ verw&ouml;hnen hab lassen- der leider weggezogen ist, etc.<br /> Somit wurden die Emails vertraulicher und intimer&hellip;<br /> Wir schickten uns auch einige Bilder und ich muss sagen, die beiden sehen immer noch hei&szlig; aus&hellip;.<br /> Ich unterbreitete mal unverbindlich den Vorschlag, falls sie mal wieder mit ihrem Wohnmobil Richtung Karlsruhe unterwegs w&auml;ren, k&ouml;nnten wir uns ja mal zu dritt vergn&uuml;gen, und siehe da, im Sommer kam eine Mail, dass sie tats&auml;chlich an Karlsruher vorbei kommen w&uuml;rden&hellip;.<br /> Ich war schon ganz aufgeregt, ob es dieses Mal klappen w&uuml;rde, und wir hatten wirklich einen Termin ausgemacht.<br /> Wir machten einen Treffpunkt an einem Autobahnparkplatz&nbsp; zwischen Pforzheim und Karlsruhe aus.<br /> Ich konnte es nat&uuml;rlich nicht abwarten und war schon voller Vorfreude und Nervosit&auml;t eine Stunde fr&uuml;her als geplant dort!<br /> Dann endlich nach einer halben Ewigkeit sah ich ein Wohnmobil mit Ingolst&auml;dter Kennzeichen auf den Parkplatz fahren!<br /> Ich stieg aus meinem Auto, um mein Date zu begr&uuml;&szlig;en.<br /> Karin und Robert bemerkten mich sofort, da ich sowieso der einzige auf dem Parkplatz war.<br /> &bdquo;Hallo Eric, sch&ouml;n Dich zu sehen!&ldquo;, l&auml;chelte Karin mich an.<br /> &bdquo;Hallo ihr zwei!&ldquo; war das einzige, was ich herausbrachte, denn ich war m&auml;chtig nerv&ouml;s und hatte ganz weiche Knie.<br /> Robert begr&uuml;&szlig;te mich mit Handschlag. &ldquo;Sollen Wir dir mal unser Wohnmobil zeigen?&ldquo; fragte Robert ganz harmlos.<br /> &bdquo;Sehr gerne!&ldquo; erwiderte Ich, konnte aber gar nicht den Blick von Karins Dekollt&eacute; abwenden.<br /> Ihre Br&uuml;ste schienen noch m&auml;chtiger zu sein, wie auf den Fotos zu erkennen war.<br /> Robert ging voraus. Karin folgte ihm, somit konnte Ich mir noch ein Bild von Karins tollem Hintern und Beinen machen.<br /> Sehr aufreizend ging sie vor mir her. &ldquo;Sie wei&szlig; genau, dass ich jetzt einen St&auml;nder habe!&ldquo; fuhr es mir durch den Kopf.<br /> Im Innern des Wohnmobils angekommen, k&ouml;pfte Robert gleich eine Flasche Sekt.<br /> Mit zitternden H&auml;nden und dicker Beule in der Hose prosteten Wir uns zu. &bdquo;Auf einen spritzigen Nachmittag!&ldquo; sagte Karin und schaute belustigt auf meine Beule.<br /> Auch Robert schien ganz angetan von dem, was sich unter meinen engen Jeans abzeichnete. <br /> Ganz unvermittelt zog Karin ihr Oberteil herunter, und zum Vorschein kamen ihre prallen vollen Br&uuml;ste. &bdquo;Gef&auml;llt Dir was DU siehst?&ldquo; fragte Karin und leckte sich &uuml;ber ihre vollen Lippen. Robert grinste mich an, uns sagte &bdquo; Bedien&acute;dich, Karins Titten sind nach all den Jahren immer noch der Hammer!&ldquo;<br /> Karin nahm meine Hand und ber&uuml;hrte damit ihre sexy Br&uuml;ste. Ich griff beherzt zu und streichelte und knetete sie. Karin schien es sehr zu gefallen, denn sie st&ouml;hnte lustvoll, und ihre Nippel waren gummihart.<br /> Ich fuhr mit der Zunge &uuml;ber ihre Brustwarten, und sie zuckte uns st&ouml;hnte lauter.<br /> Robert, der es sichtlich genoss, seine Frau zu teilen, bearbeitete die linke Brust, w&auml;hrend ich mir die rechte vornahm. Immer und immer wieder lie&szlig; ich meine Zunge &uuml;ber ihren gesamten Oberk&ouml;rper kreisen.<br /> Karin atmete immer schwerer und keuchend zog sie mich hoch und steckte mir unvermittelt ihre Zunge in den Mund.<br /> Nun gab es kein Halten mehr. Ich liebkoste und streichelte ihre Br&uuml;ste, und unsere Zungenk&uuml;sse wurden immer z&uuml;gelloser.<br /> Robert, der sich zur&uuml;ckzog, schenkte sich noch mal Sekt ein, zog sich aus.<br /> Auch Robert war sichtlich erregt, denn sein gro&szlig;er Schwanz stand majest&auml;tisch in die H&ouml;he.<br /> Robert gesellte sich zu uns, indem er wieder Karins linke Brust mit der Zunge verw&ouml;hnte.<br /> Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass sich Karin um Roberts Schwanz k&uuml;mmerte, ihn langsam wichste, sodass er noch gr&ouml;&szlig;er wurden.<br /> Karin zog mir mein T-Shirt aus, und leckte sofort meinen Oberk&ouml;rper, ganz besonders Spa&szlig; machten ihr meine Brustwarzen.<br /> Ich st&ouml;hnte und dr&uuml;ckte ihre harten Nippel. Somit wurde unser Treiben immer ausgelassener.&nbsp; <br /> Ich sp&uuml;rte eine Hand, die an meiner Jeans hantierte. Ich schloss die Augen und genoss.<br /> Als ich die Augen &ouml;ffnete, sah ich aber nicht Karins Hand, sondern Robert, der seine Hand in meiner Jeans hatte, und meine Eier fachm&auml;nnisch massierte!<br /> Ich st&ouml;hnte und leckte wieder Karins Br&uuml;ste.<br /> Robert grinste und sagte &bdquo;Das gef&auml;llt dir, Eric, richtig?&ldquo;<br /> &bdquo;Ohhh, geil!&ldquo; konnte ich nur hervorbringen.<br /> Ich tastete mich zu Karins Hintern, und bemerkte, dass sie gar kein H&ouml;schen trug.<br /> Jetzt sp&uuml;rte ich Karins Hand an meinem pulsierendem Schwanz.<br /> Schnell zog sie mir die Jeans runter, und ich stand v&ouml;llig nackt da.<br /> Robert zog auch Karins Minirock herunter, somit waren wir alle nackt, und sehr angeregt.<br /> Nun nahm Karin unsere beiden Schw&auml;nze links und rechts in die Hand und begann zu wichsen.<br /> &bdquo;Heute bin ich eine beneidenswerte Frau, mit 2 solchen Prachtexemplaren!&ldquo; st&ouml;hnte sie.&nbsp; &nbsp;<br /> Karin wichste uns fachm&auml;nnisch, w&auml;hrend sie uns hei&szlig;e Blicke und abwechselnd Zungenk&uuml;sse gab.<br /> Es einfach unbeschreiblich geil!!!<br /> W&auml;hrend Karin alle H&auml;nde voll zu tun hatte, tastete ich mich an ihren herrlichen Hintern und massierte ihn.<br /> Ich sp&uuml;rte f&ouml;rmlich ihre Geilheit, von meiner ganz zu schweigen!<br /> Pl&ouml;tzlich ging Karin in die Hocke, zog uns n&auml;her zu sich, damit sie mit einem Zungenschlag unsere beiden Eicheln erreichen konnte &ndash; was f&uuml;r ein Gef&uuml;hl!<br /> Laut st&ouml;hnend tauschte sie noch geile Blicke aus, bevor sie meinen harten Schwanz ganz in den Mund nahm und gen&uuml;sslich lutsche, w&auml;hrend Roberts Schwanz gewichst wurde.<br /> Sp&auml;testens da wusste ich, dass Karin eine Meisterin in Sachen ausschweifenden Sex ist, denn &ndash; obwohl ich viele Frauen (und 2 M&auml;nner) hatte &ndash; noch nie wurde mein Schwanz so gut gelutscht wie von Karin.<br /> Laut schmatzend versuchte sie, immer mehr von meinem Schwanz in ihren hei&szlig;en Mund zu bekommen&hellip;.. &bdquo;Mhmhmh, der schmeckt aber geil!&ldquo; stie&szlig; Karin hervor, gepaart mit einem geilen Blick. Jetzt war Roberts Schwanz dran. Gen&uuml;sslich nahm sie den m&auml;chtigen Schwanz in den Mund, und lutschte, was das Zeug hielt.<br /> W&auml;hrend Robert oral verw&ouml;hnt wurde, fing Karin an, meine Eier sachte zu massieren.<br /> Jetzt gab es kein Halten mehr: Abwechselnd und voller Geilheit nahm Karin abwechselnd unsere Schw&auml;nze in den Mund, nur, um noch geiler zu werden.<br /> Wie in Trance leckte Karin an meinen Eiern, und als sie merkte, wie geil ich das fand, nahm sie meinen ganzen Hodensack in den Mund, und lutschte mir fast die Eier raus, eine unbeschreibliches Gef&uuml;hl- ich musste mich schon zusammennehmen, um Karin nicht eine Riesenladung Sperma in die Haare zu schie&szlig;en! <br /> Auch Roberts Eier wurden sozusagen von Karin &bdquo;reingesaugt&ldquo;, w&auml;hrend mein Schwanz gewichst wurde.<br /> Voller Ekstase fing nun Karin an, beide Schw&auml;nze zu wichsen, und auch unsere Eicheln aneinander zu reiben.<br /> Robert fing an zu st&ouml;hnen und fing an, mit einer Hand meine feuchten Eier zu massieren, w&auml;hrend Karin meinen Schwanz lutschte. <br /> &bdquo;Gef&auml;llt Euch das, ihr geilen Kerle?!&ldquo; fragte Karin voller Erregung.<br /> Ich konnte gar nichts sagen, so hei&szlig; war ich, nur Robert fand schnell die Sprache wieder:<br /> &bdquo;Ich brauch jetzt auch einen Schwanz im Mund!&ldquo; und ging neben Karin auf die Knie.<br /> Ich sp&uuml;rte Roberts Mund und Zunge an meinem Schwanz und Karins Mund an meinen Eiern und mir schwanden die Sinne, meine Knie machten nicht mehr mit bei so viel Genuss.<br /> Karin und Robert sp&uuml;rten das und man&ouml;vrierten mich auf das Bett nebenan.<br /> Nun lag ich da, mit gespreizten Beinen und genoss den H&ouml;hepunkt meines Sexuallebens!<br /> Ich st&ouml;hnte und schrie voller Ekstase, Karin sp&uuml;rte dass ich bald spritzen w&uuml;rde, und zog sich an mir hoch; ihre gro&szlig;en Br&uuml;ste baumelten vor mir und ich schnappte mir die einladenden Nippel, saugte dran, machte sie noch h&auml;rter als sie schon waren.<br /> Endlich bekam ich Karins&nbsp; Lustgrotte zu fassen.<br /> Ich versengte gleich 2 Finger in ihre total nasse kurz rasierte Muschi. <br /> Laut st&ouml;hnend begann Karin rhythmisch ihr Becken zu kreisen. &bdquo;Ohhh, das ist gut!&ldquo; brachte sie hervor.<br /> Robert begann von Schwanz her, meine Eier zu lecken, was mich auch zu zucken vor Geilheit verleitete.<br /> &bdquo;Oh Gott, ich brauchs jetzt!&ldquo; kam es voller Keuchen aus Karins Mund.<br /> Blitzschnell hatte Robert ein Gummi gez&uuml;ckt und mir &uuml;ber meinen pulsierenden Schwanz gest&uuml;lpt.<br /> Ohne Ank&uuml;ndigung fing Karin an, sich auf mich zu setzen, und mit einem Flutsch sa&szlig; Karin auf mir, meinen Schwanz tief in ihrer Pussy.<br /> Sie begann laut zu st&ouml;hnen und sofort wild auf mir zu reiten.<br /> Ihre prallen Br&uuml;ste wogten hin und hier, w&auml;hrend sie immer wilder wurde.<br /> Ich zog die Br&uuml;ste an mich und liebkoste und leckte sie, w&auml;hrend Karin mich richtig gehend benutzte, um einen Orgasmus zu bekommen!<br /> Robert war auch nicht unt&auml;tig, feuerte seine Frau an, und steckte ihr stehend immer wieder seinen Schwanz in den Mund! <br /> Ich fing an, mich zu Karins prallem Arsch vorzuarbeiten, umfasste den Hintern mit beiden H&auml;nden. Somit hatte ich mehr Halt, um selber einige rhythmische Bewegungen zu beginnen!<br /> Im Eifer es Gefechts rutschte meine rechte Hand immer weiter nach hinten entlang ihres Arschlochs. <br /> Wie in Trance begann ich, da ich bemerkte, dass Karin ziemlich wild geworden war dadurch, ihr Arschloch langsam zu massieren, um schlie&szlig;lich langsam einen Finger hineingleiten zu lassen. Urpl&ouml;tzlich begann Karin noch lauter und wilder zu st&ouml;hnen &bdquo;Oh, ja, das ist so geil!&ldquo; st&ouml;hnte sie, ihre prallen Br&uuml;ste vor meinen Augen baumelnd.<br /> Nach ein paar St&ouml;&szlig;en gen&uuml;gte Karin aber mein Schwanz allein nicht mehr.<br /> Sie lie&szlig; von mir ab, neben mir hatte sich Robert schon zum Besteigen fertig gemacht: Gen&uuml;sslich fing Karin an, Roberts Schwanz in ihre Pussy einzuf&uuml;hren.<br /> Ich war, wie Karin wahrscheinlich bemerkte, kurz vorm Abgang, und wollte meine Sahne noch nicht verschwenden.<br /> Stattdessen fing sie an, Robert wie vom Teufel geritten, zu gebrauchen, bis zu wild zuckend einen Mega-Orgasmus bekam!&nbsp; &nbsp;<br /> Vollkommen nass geschwitzt erholten wir uns kurz, und Karin&nbsp; st&ouml;hnte: &bdquo;Jetzt will ich euch spritzen sehen!&ldquo;.<br /> Robert und Ich standen dicht beisammen, Karin kniete vor uns, knetete unsere Eier, leckte an unseren Eicheln, lutschte unsere Schw&auml;nze und Eier, wichste, rieb unsere Schw&auml;nze aneinander, bis wir nicht mehr konnten.<br /> Ich kam als erstes. &bdquo;Spritz sch&ouml;n ab, auf ihre geilen Titten!&ldquo; feuerte mich Robert an.<br /> &bdquo;Ja, Eric, spritz mich voll!&ldquo; hauchte Karin mit geilem Blick, meinen Schwanz ordentlich wichsend.<br /> Und dann war es soweit:<br /> Ich gro&szlig;er Font&auml;ne und laut st&ouml;hnend schoss ich mein hei&szlig;es Sperma auf Karins vollen Br&uuml;ste! Karin massierte dann noch gen&uuml;sslich meine Eier, w&auml;hrend ich die letzten Tropfen aus mir rauspresste.<br /> Dann war Robert dran: Er brauchte etwas l&auml;nger, aber kam umso heftiger auf Karins voll gespritzten Br&uuml;ste.<br /> Vollkommen ausgepowert fiel ich aufs Bett.<br /> Karin&nbsp; lag total befriedigt auf dem Boden, Sperma lief &uuml;ber ihre Br&uuml;ste auf den Boden.<br /> Auch Robert war total ausgeknockt.<br /> &bdquo;Das war ultra-geil!!&ldquo; keuchte ich.<br /> &bdquo;Ich hoffe, das war nicht das letzte Mal!&ldquo; bemerkte Karin kess und leckte sich ein wenig Sperma vom Finger&hellip;&hellip;.. <br /> </span></p> ]]></description>
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<title>Hm, das tut gut....</title>
<link>http://www.buy-date.com/sories/hm-das-tut-gut.html</link>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 02:54:33 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[ <p>Irgendwann nachts, es mu&szlig; wohl so gegen drei Uhr gewesen sein, wankte ich<br /> also zu meiner Unterkunft. Es war kalt drau&szlig;en und ich fror entsetzlich. Ich<br /> hatte mit dem Trinken schon gut anderthalb Stunden vor meinem Verlassen<br /> aufgeh&ouml;rt, so da&szlig; sich die Illusion des w&auml;rmenden Gef&uuml;hls des Alkohols nicht<br /> einstellen wollte. Ziemlich durchgefroren erreichte ich also das Haus,<br /> klaubte mit meinen Fingern den Schl&uuml;ssel aus der Hosentasche hervor. Den Weg<br /> zu meiner Schlafst&auml;tte kannte ich ja, und so begab ich mich schnurstracks<br /> dorthin. Im Haus war es dunkel und ruhig. Deshalb bem&uuml;hte ich mich, die<br /> knarrenden Stufen m&ouml;glichst behutsam empor zu steigen. Zu meiner Verwunderung<br /> stand die T&uuml;r offen. Ich dachte mir nichts dabei. Ich trat ein und statt der<br /> anheimelnden W&auml;rme umschlo&szlig; mich eisige K&auml;lte und h&uuml;llte mich vollends ein.<br /> Das Fenster stand offen und die Heizung war abgestellt, was ich mir durch ein<br /> pr&uuml;fendes Handauflegen best&auml;tigte. Rasch schlo&szlig; ich das Fenster und drehte<br /> die Heizung auf. Da mu&szlig; ich wohl durch, dachte ich mir und ging zur Toilette,<br /> Damen und Herren getrennt. Ich pinkelte kurz und putzte mir dann die Z&auml;hne.<br /> Auf dem Flur lauschte ich noch einmal kurz, konnte aber nichts h&ouml;ren. Meinen<br /> Schlafanzug hatte ich nat&uuml;rlich nicht dabei, wie ich mir &auml;rgerlich<br /> eingestand. Aber wer sollte das ahnen, da&szlig; man in einem eiskalten Zimmer<br /> &uuml;bernachten sollte? Socken, Unterhose und T-Shirt behielt ich also an und<br /> fa&szlig;te noch einmal pr&uuml;fend an die Heizung. Immer noch eiskalt. Die wird doch<br /> wohl nicht im Eimer sein? Ich seufzte und setzte mich auf das Bett. Ein<br /> Federbett w&auml;re jetzt angebracht gewesen, aber mein Blick fiel nur auf eine,<br /> wenn auch gut gef&uuml;tterte, Steppdecke. Drau&szlig;en auf dem Flur klappte eine T&uuml;r<br /> und bald darauf trat eine junge Frau in das Zimmer, so Mitte zwanzig,<br /> sch&auml;tzte ich. Sie trug ein langes T-Shirt, das ihr fast bis zu den Knien<br /> reichte. Der Slip zeichnete sich deutlich darunter ab und ihre Knospen, durch<br /> die K&auml;lte steif und hart geworden, bildeten einen kr&ouml;nenden Abschlu&szlig; ihrer<br /> Br&uuml;ste, die sich sanft gegen den Stoff w&ouml;lbten und leicht anspannten. Ihr<br /> langes gelocktes braunes Haar hing den R&uuml;cken herab; nur eine etwa<br /> fingerdicke Str&auml;hne zwirbelten ihre Finger ein wenig gedankenverloren - so<br /> erschien es mir - hin und her.<br /> \"Oh!\" entfuhr es ihr, als sie mich auf meinem Bett sitzen sah.<br /> \"Hi!\", entgegnete ich und musterte sie bis zu ihren F&uuml;&szlig;en.<br /> \"Ist es nicht ein bi&szlig;chen kalt, so ohne Schuhe?\"<br /> Ihre Lippen zitterten. Sie nickte.<br /> \"Willst du dich hier bei mir ein bi&szlig;chen aufw&auml;rmen?\"<br /> Ein absch&auml;tziges L&auml;cheln hatte ich erwartet, ein Z&ouml;gern, wenn es wirklich zu<br /> glatt gelaufen w&auml;re, aber sie nickte nur und sprang in mein Bett. Ehe ich<br /> richtig begriff, was hier geschah, lagen wir beide schon unter der Decke.<br /> Ihre F&uuml;&szlig;e umspielten die meinigen, die durch die Socken noch etwas w&auml;rmer<br /> waren. Ihre H&auml;nde fuhren unruhig an ihrem K&ouml;rper entlang, wobei sie auch<br /> meinen ber&uuml;hrten.<br /> \"Oh, Mann!\", dachte ich nur. \"Das kann nicht wahr sein!\"<br /> \"Ich hole wohl besser auch noch deine Decke, hm?\"<br /> Sie nickte nur. Mein Blick fiel auf meine Jacke. Ich lag au&szlig;en, also am<br /> Nachttisch. Sollte es das sein? Ich holte schnell die Decke und breitete sie<br /> &uuml;ber meinem Bett aus. Dann deutete ich auf meine Nase und ging zu meiner<br /> Jacke, um ein Kondom aus meinem Portemonnaie zu holen. Ich behielt es in der<br /> Hand und schneuzte mir ein wenig die Nase mit einem Taschentuch, das ich mir<br /> als Alibi f&uuml;r diese Aktion aus meiner Kulturtasche fingerte. Das Kondom legte<br /> ich auf das Bord unter der Schublade es Nachttisches.<br /> \"Schon w&auml;rmer?\" fragte ich sie, als ich wieder zu ihr unter die Decke<br /> gekrochen war.<br /> \"Kaum.\"<br /> Sie schmiegte sich an mich. Ein Schauern durchfuhr mich, als ihre kalten<br /> Schenkel meine Beine ber&uuml;hrten. Ihr Haupthaar rieb sich leicht an meinem Hals<br /> und ich sp&uuml;rte genau, wie sich ihre Br&uuml;ste an meinen K&ouml;rper pre&szlig;ten.<br /> \"Was ist?\" fragte sie.<br /> \"Du bist noch ziemlich kalt!\"<br /> Sie nickte nur leicht; ich merkte das nur, weil sich das Haar dabei heftiger<br /> an meinem Hals rieb.<br /> \"Du bist aber auch nicht viel w&auml;rmer!\"<br /> \"Aber wenigstens ein bi&szlig;chen!\"<br /> Ich l&auml;chelte leicht und legte meine rechte Hand auf ihren R&uuml;cken. Als sich<br /> kein Widerstand regte, streichelte ich sie erst sanft, dann st&auml;rker, um den<br /> Blutkreislauf ein wenig anzuregen. Sie r&auml;kelte sich.<br /> \"Hm, das tut gut...\"<br /> Ihr linker Arm lag jetzt auf meiner Brust und jetzt konnte auch ich nicht<br /> mehr wohlige Gef&uuml;hl in meinen Lenden verleugnen, da&szlig; sich dort langsam, aber<br /> unaufhaltsam ausbreitete. Ihre Finger strichen &uuml;ber den Stoff meines<br /> T-Shirts. Mein Atem wurde schwerer. Ob sie meine Erregung sp&uuml;rte? Meine Hand<br /> glitt ebenfalls tiefer. Sie streichelte jetzt &uuml;ber die R&uuml;ckenpartie, an die<br /> sich ihr Po anschlo&szlig; und wo ihr T-Shirt schon merklich lockerer sa&szlig;.<br /> Unmerklich und auch immer nur ganz kurz, beinahe zuckend, erforschten meine<br /> Finger den Ansatz ihres Pos. Hier mu&szlig;te doch ihr Slip sein, fuhr es mir durch<br /> den Kopf. Kalter Schwei&szlig; trat mir auf die Stirn. Hatte sie ihn etwa, als ich<br /> die Decke holte und mir die Nase schneuzte, ausgezogen?<br /> War es das sichere Zeichen, da&szlig; sie mehr wollte? Als meine Finger beim<br /> n&auml;chsten Vorsto&szlig; den Rand ihres Slips ertasteten, war ich irgendwie<br /> erleichtert, auf jeden Fall atmete ich h&ouml;rbar aus. Sie hob ihren Kopf an und<br /> sah mir in die Augen. Der durch das Fenster hereinscheinende Mond erleuchtete<br /> ihr Gesicht in einem bl&auml;ulichen Farbton.<br /> \"Ist was?\"<br /> Ich schluckte. Sie mu&szlig;te es jetzt einfach gemerkt haben, da&szlig; mir mehr durch<br /> den Kopf und noch ganz andere Sachen ging.<br /> \"Wird schon w&auml;rmer...\"<br /> Sie l&auml;chelte und schmiegte ihren Kopf wieder unter mein Kinn. Ihr Hand strich<br /> jetzt langsam &uuml;ber meine Brust. Sollte ich jetzt den entscheidenen Vorsto&szlig;<br /> auf ihre Pobacken wagen? Nein. Daf&uuml;r verst&auml;rkte ich aber meinen Druck auf<br /> ihren R&uuml;cken und pre&szlig;te sie noch st&auml;rker an mich. Dann legte sie ihr rechtes<br /> Bein &uuml;ber mein linkes und schob sich so noch ein wenig weiter auf mich<br /> hinauf. Ich schob meinen Kopf tief in das Kopfkissen und lie&szlig; meine Erregung<br /> &uuml;berhand nehmen. Mein Penis schwoll an. In meiner engen Unterhose wurde es<br /> verdammt eng. Zudem lag er auch nicht so, als da&szlig; er sich ungehindert h&auml;tte<br /> entfalten k&ouml;nnen. Wieder verfluchte ich mich, da&szlig; ich den Schlafanzug nicht<br /> dabei hatte. Dort h&auml;tte es zwar auch ein wenig gespannt, aber bei weitem<br /> erregender, w&auml;hrend dieses Gef&uuml;hl doch eher schmerzhaft war. Als ich mich<br /> wieder auf meine derzeitige Situation konzentrierte, bemerkte ich, da&szlig; ihr<br /> Schenkel nur wenige Zentimeter von der Erhebung in meiner Hose entfernt war<br /> und mein Schenkel genau zwischen ihren Beinen lag. Wenn ich jetzt mein Bein,<br /> besser gesagt meinen Oberschenkel leicht anh&ouml;be, dann... Ich erschauerte bei<br /> diesem Gedanken. Sie schob sich nur ein kleines St&uuml;ckchen weiter zu mir<br /> hinauf. Ich registrierte eine fl&uuml;chtige, kaum merkbare Ber&uuml;hrung an meinem<br /> Penis. Meine Z&auml;hne gruben sich in meine Lippen. Jetzt mu&szlig;te sie es gemerkt<br /> haben. Ich rieb meine Hand &uuml;ber ihren R&uuml;cken und bewegte den besagten<br /> Oberschenkel leicht. Vernahm ich da nicht ein ganz leises Aufst&ouml;hnen? Ihre<br /> Zunge schnellte gegen meinen Hals. Ich seufzte. Ihre Hand, die noch eben auf<br /> meiner Brust ruhte, glitt auf meinen Bauch. Mein Atem stockte, mein K&ouml;rper<br /> spannte sich mit einem Mal an. Mein Oberschenkel zuckte. Jetzt h&ouml;rte ich ein<br /> scharfes Einziehen der Luft. Wie lange k&ouml;nnte ich dieses angespannte, beinahe<br /> unt&auml;tige Liegen noch aushalten? Mein Bauch hob und senkte sich jetzt schnell.<br /> Meine Hand, die lange, zu lange unt&auml;tig herumgelegen hatte, schob sich auf<br /> ihren Po. Ich merkte, da&szlig; ich ihre Schamlippen in dieser Position gar nicht<br /> mit meinen H&auml;nden erreichen konnte. Ihre Hand ruhte jetzt auf meiner<br /> Unterhose, direkt auf der harten W&ouml;lbung und die Finger suchten den Eingang,<br /> um ihn aus dem engen Verlie&szlig; befreien zu k&ouml;nnen. Wenn sie ihn jetzt in die<br /> Finger bek&auml;me, w&uuml;rde ich spritzen, und es g&auml;be nichts, was mich daran hindern<br /> w&uuml;rde.<br /> \"Warte...\"<br /> Meine linke Hand, der Retter in der Not, umschlo&szlig; ihre Finger und bugsierte<br /> ihre Hand sanft zur Seite. Dann hob ich mein Becken an, schob meine linke<br /> Hand in meine Unterhose und schob meinen prallen Schwanz nach einigen<br /> Versuchen, ich mu&szlig;te meine rechte Hand zu Hilfe nehmen und es wurde verdammt<br /> unruhig dort unter der Decke, in eine Position, aus der ich die Unterhose<br /> nach unten ziehen konnte. Ich keuchte, mehr vor Anstrengung als Erregung. Sie<br /> schob sich nach oben. Meine Lippen reckten sich den ihren entgegen und dann<br /> vereinigten sich unsere Zungen. Ich krallte meine Finger in ihre Haare und<br /> mit meiner rechten Hand schob ich sie ganz auf mich. Sie sa&szlig; genau auf meinem<br /> steifen Penis, den sie an meinen Bauch pre&szlig;te. Ihr T-Shirt war hochgerutscht.<br /> Meine beiden H&auml;nde glitten unter die Decke und zogen es nach oben. Sie setzte<br /> sich auf, meine Handfl&auml;chen schoben sich auf ihrer Haut weiter empor<br /> umschlossen dann ihre Br&uuml;ste und kneteten sie leicht. Sie zog sich das<br /> T-Shirt rasch &uuml;ber den Kopf und warf es hinter sich. Dann rutschte sie nach<br /> hinten und gab meinen Penis wieder frei, der sich daraufhin sofort<br /> aufrichtete. Ihr Oberk&ouml;rper senkte sich langsam hinab und unsere Lippen<br /> trafen sich abermals, diesmal nur f&uuml;r kurze Zeit. Als meine Zunge herausfuhr,<br /> waren sie schon wieder weg. Ihr Kopf lag jetzt auf meiner Brust, meine<br /> feuchte Eichel dr&uuml;ckte gegen ihren festen Bauch. Sie hob den Kopf und<br /> l&auml;chelte. Ich hob meinen Oberk&ouml;rper kurz an und versuchte, mein T-Shirt<br /> auszuziehen. Sie half mit ihren H&auml;nden nach und beobachtete dann, wie ich<br /> mich abm&uuml;hte, es &uuml;ber meinen Kopf zu ziehen. Schlie&szlig;lich lag ich mit nacktem<br /> Oberk&ouml;rper da, die Decke war mit ihr nach unten gerutscht. Sofort &uuml;berzog<br /> eine G&auml;nsehaut meinen K&ouml;rper und als ihre Zunge meine Brustwarzen umspielte,<br /> entfuhr ein wohliger Seufzer meinen Lippen. Abwechselnd liebkoste ihre harte<br /> Zunge meine beiden Brustwarzen, w&auml;hrend sie ihre Br&uuml;ste zaghaft auf meinen<br /> Penis dr&uuml;ckte. Mein Stab zuckte wild gegen das weiche Fleisch und ich<br /> versuchte vergeblich, ihren Kopf weiter nach unten zu dr&uuml;cken. Schlie&szlig;lich<br /> ruhten meine beiden H&auml;nde auf ihren Haaren, w&auml;hrend sich mein Bauch schnell<br /> hob und senkte. Ich keuchte und endlich erh&ouml;rte sie mein Flehen. Ihr K&ouml;rper<br /> hob sich kurz und glitt dann rasch hinab. Ihr Haare versperrten mir die Sicht<br /> auf das, was ich mir immer ertr&auml;umt hatte. Ich sp&uuml;rte ihren hei&szlig;em Atem an<br /> meinem Schwanz, der ekstatisch vor ihren Lippen hin und her zucken mu&szlig;te.<br /> Jetzt umschlo&szlig; eine ihrer H&auml;nde mein Glied und bewegte sich langsam auf und<br /> ab. Ich begann zu keuchen. Dann schlossen ihre Lippen meine Eichel ein und<br /> ihre Zunge leckte die klebrige Feuchtigkeit auf. Ich st&ouml;hnte und spritzte ihr<br /> in die Mundh&ouml;hle.<br /> Sie setzte sich auf und wichste mich weiter, w&auml;hrend ich weiter kam. Der<br /> wei&szlig;e Faden, der an ihrer Wange haftete und die Spritzer, die an ihren<br /> Mundwinkeln im Mondlicht leuchteten, erregte mich noch ma&szlig;loser. Sie beugte<br /> sich hinab und dann trank ich mein Sperma aus ihrem Mund, w&auml;hrend die letzten<br /> Eruptionen aus meinem Schwanz flossen. Ich war au&szlig;er Atem, aber es war mir<br /> egal. Ich w&auml;lzte mich herum, drehte sie auf den R&uuml;cken, verharrte mit den<br /> Lippen kurz an ihren harten Knospen und lie&szlig; meine Zunge dann gegen ihren<br /> Kitzler schnellen. Ein lustvolles St&ouml;hnen best&auml;tigte mich in meinem Handeln.<br /> Ich leckte &uuml;ber ihre Schamlippen und trank ihren Liebessaft. Meine H&auml;nde<br /> kneteten ihre Br&uuml;ste und ich konnte es kaum erwarten, sie in ihr feuchtes<br /> Loch zu ficken. Meine Zunge drang tief in sie ein, der Daumen meinen rechten<br /> Hand rieb &uuml;ber ihren Kitzler. Ihre H&auml;nde pre&szlig;ten meinen Kopf hart in ihren<br /> Scho&szlig; und dr&auml;ngten mich mit kreisenden Bewegungen immer tiefer in sie hinein.<br /> Dann zuckte sie und ihr Saft ergo&szlig; sich in mein Gesicht. Ich wurde geil und<br /> schob mich keuchend &uuml;ber sie. Meine Schwanzspitze fand den Eingang in ihr<br /> feuchtes Paradies ganz allein und von einem lauten Aufst&ouml;hnen begleitet,<br /> drang ich in sie ein. Mit glitzernden Augen schaute ich in ihr Gesicht, in<br /> dem immer noch der Spermafaden klebte. Mit wilden St&ouml;&szlig;en fickte ich mich<br /> meinem n&auml;chsten Orgasmus entgegen und ihr St&ouml;hnen machte mich nur noch mehr<br /> an. Dann zog ich ihn raus und kroch &uuml;ber sie, um ihr meinen feuchten Schwanz<br /> zwischen ihre Titten zu legen. Sie ergriff ihn jedoch mit ihren H&auml;nden und<br /> zog ihn wichsend zu ihrem Mund. Ich st&ouml;hnte nur noch auf und spritzte dann<br /> abermals in ihr Gesicht. Gierig umschlossen ihre Lippen mein Glied und<br /> saugten es leer, bevor er ich ersch&ouml;pft neben ihr niedersank.</p> ]]></description>
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